Schlaf und Schlaflosigkeit: Nach wie vor ein Rätsel für die Forscher

Sandro Corpina
3. November 2011
von Sandro Corpina
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In der aktuellen Ausgabe „Der Spiegel“ Nr. 44/31.10.2011 habe ich einen Bericht über die Schlaflosigkeit gelesen. Informativ, sehr spannend und lesenswert! Obwohl ich mich laufend mit dem Thema Schlaf auseinandersetze, bin ich immer wieder fasziniert, was nachts mit uns geschieht, während wir –tief und fest oder eben gar nicht – schlafen. Die Forscher wissen noch immer nicht, was eigentlich den guten Schlaf stört und weshalb. Wie Schlaflosigkeit entsteht und wie der moderne Mensch seine Ruhe finden kann, darüber gibt es unzählige Ideen. Unsere Jederzeit-Erreichbarsein-Gesellschaft ist bestimmt nicht förderlich für eine ruhige Nacht, vor allem dann, wenn das Mobile auf dem Nachttisch liegt.

Weil wir verhältnismässig wenig wissen über den Schlaf, erscheint er vielen als aberwitzige Zeitverschwendung. Alleine die Tatsache, dass wir einen Drittel unseres Lebens wehrlos, schutzlos und untätig im Bett verbringen, kann einem ganz kribbelig machen. ABER: Wir sind eben nicht untätig, wenn wir schlafen. Im Gegenteil: Während wir schlafen ordnen wir Gedanken, Gefühle und Erinnerungen. Der Körper braucht den Schlaf, damit Stoffwechsel und Immunsystem funktionieren. Das Gedächtnis arbeitet auf Hochtouren. Und, eine neue Entdeckung der Schlafforscher: Schlaf macht kreativ!

Ich kann und will Ihnen hier diesen Artikel nicht vollständig wiedergeben. Lesen Sie ihn und lassen Sie sich faszinieren vom Phänomen Schlaf!

Übrigens: Spiegel online bietet ein sehr umfangreiches Dossier zum Thema Schlaf. Link: http://www.spiegel.de/thema/schlaf/

Sandro Corpina

Geschäftsführer

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