Archiv für Dezember, 2011

Sternstunden

23. Dezember 2011
von Sandro Corpina
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Sterne haben seit je uns begleitet
und uns mit ihrem Leuchten geleitet.
Sie strahlen aus fernster Vergangenheit
bis weit in die Zukunft unserer Zeit.

In Sternstunden wurden grosse Taten vollbracht,
Entscheide getroffen, Entdeckungen gemacht.
Und alle diese bedeutenden Stunden
sind mit dem Schicksal der Welt verbunden.

Doch auch im Kleinen, im einzelnen Leben,
kann es glückliche Sternstunden geben.
Dann, wenn uns etwas Gutes gelingt,
das Zufriedenheit und Freude bringt.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen schöne Festtage und
für das Jahr 2012 viele glückliche Sternstunden! 

Kissenschlacht (Annabelle 18/11)

19. Dezember 2011
von Sandro Corpina
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Interview mit E. Tempini

Ihre Träume sind zentral für Ihre seelische Gesundheit

15. Dezember 2011
von Mägi Hess
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Würde man Ihnen systematisch Ihre nächtlichen Traumphasen entziehen, würden Sie ziemlich schnell ziemlich nervös werden. So sehr nervös, dass es Ihnen nicht mehr möglich wäre, normal zu reagieren und Ihr tägliches Leben zu meistern.

Liesse man Sie wieder einige Nächte ungestört schlafen und Sie wieder in den Genuss Ihrer Traumphasen kämen, hätten Sie einen aussergewöhnlichen Nachholbedarf. Das heisst, die Traumphasen würden, im Gegensatz zu den übrigen Phasen, einen höheren Anteil einnehmen. Fazit: Der Traum ist zentral für Ihre seelische Gesundheit und nimmt eine lebenswichtige Rolle ein.

Das ist übrigens keine Idee von mir, sondern das Resultat zahlreicher wissenschaftlicher Experimente.

Die GewinnerInnen unseres billerbeck – Wettbewerbs

12. Dezember 2011
von Sandro Corpina
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Schlafen, Schlafen…

10. Dezember 2011
von Nadine Studer
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Schlafen, Schlafen, nichts als Schlafen!
Kein Erwachen, keinen Traum!
Jener Wehen, die mich trafen,
Leisestes Erinnern kaum,
Dass ich, wenn des Lebens Fülle
Nieder klingt in meine Ruh’,
Nur noch tiefer mich verhülle,
Fester zu die Augen tu!

Friedrich Hebbel hätte wohl auch gestaunt, wenn er gewusst hätte, wie lebendig seine Ruhe in Wirklichkeit war. Allerdings ist das ja gerade der Clou des Schlafs: Wir geniessen seine Ruhe und gleichzeitig nutzen wir sie für unsere Regeneration.

Etwas müssen kann wunderschön sein!

6. Dezember 2011
von Sandro Corpina
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Mögen sie Sushi? Ich liebe es. Kürzlich habe ich mir wieder einmal ein paar gegönnt. In der Sushi Bar Sayori in Baden, übrigens sehr empfehlenswert: http://www.asian-food.ch/sayori/baden/index.php. Ich setze mich da jeweils an die Bar und freue mich über die unzähligen Tellerchen, die auf dem Rollband an mir vorbei ziehen. Wenn mich eines besonders gluschtet, gönn‘ ich‘s mir und geniesse es.

Grundsätzlich aber gilt: Ich esse, weil ich essen muss. So wie ich schlafe, weil ich schlafen muss. Schlaf ist Pflicht, unerlässlich für das Leben. Ohne Schlaf sterben wir. Schlaf ist ein Grundbedürfnis. Wie Essen und Trinken. Und genau wie Essen und Trinken können wir das Grundbedürfnis Schlaf gestalten. Wir können es besser machen oder schlechter, wir können mehr investieren oder weniger.

Allerdings ist das mit dem Schlafen so eine Sache: Im Unterschied zu den anderen Grundbedürfnissen sind wir, während wir schlafen, nicht präsent, wir sind bewusstlos. Deshalb ist wohl auch das Bewusstsein, dass wir die Qualität des Schlafes beeinflussen können, kaum vorhanden. Das tut aber nichts zur Sache: Wir können die Qualität unseres Schlafes beeinflussen. Wir müssen es nur tun.

Ich für meinen Teil handhabe die Sache mit dem Schlafen so, wie die mit dem Essen und Trinken: Wenn es schon sein muss und immer wieder sein muss, dann will es auch gestalten, und zwar ganz bewusst. Schon nur weil dieser Teil meines Lebens  einen Drittel meiner Zeit ausmacht. Ich wähle zum Beispiel das Bett ganz bewusst aus. Es muss zu mir passen. Die richtige Matratze ist wichtig. Aber auch die Schlafhöhle: ein Duvet, das kuschelig ist, und warm, aber nicht zu warm. Ich darf darunter weder schwitzen noch frieren. Die verwendeten Materialien müssen meinen Anforderungen entsprechen. Und – natürlich! – ein Kissen, das meinen Liegegewohnheiten entspricht – ich bin nämlich Seitenschläfer, und das ist wichtig für die Wahl des richtigen Kissens.

Und dann wären da noch einige andere Faktoren, die die Qualität des Schlafes beeinflussen, aber davon später einmal. Schlafen Sie gut!

Hohe Qualität bedingt ein starkes Team

2. Dezember 2011
von Albert Roth
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Wir sind in der glücklichen Lage, beste Voraussetzungen zu haben, um qualitativ hochstehende Produkte herzustellen. Einerseits, weil wir kompetente Mitarbeitende haben. Andererseits, weil sich viele unserer Mitarbeitenden seit vielen Jahren bei uns engagieren. Das heisst, wir kennen einander und vertrauen uns – wir sind ein Familienbetrieb – und bei der Qualitätssicherung geht es in erster Linie um den gemeinsamen Fokus: Die Produkte, die unser Haus verlassen, sind tadellos, einwandfrei und von höchster Qualität. Etwas anderes können wir uns nicht leisten, wenn wir bestehen wollen. Und wir wollen bestehen! Weil wir gerne zusammen arbeiten, weil wir uns gerne gemeinsam weiter entwickeln und zusammen an neuen Lösungen tüfteln. Und weil wir überzeugt und begeistert sind von unseren Produkten.

Wenn es um Qualität geht, gibt es bei uns keine Hierarchien. Reklamationen bearbeiten, Stolpersteine beseitigen, gemeinsam Lösungen suchen… das erfordert ein starkes Team, das offen und ehrlich miteinander kommuniziert und Hand in Hand arbeitet. Das heisst, jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin ist ein Glied in der Kette der Qualitätssicherung. Dabei geht es nicht um das Abarbeiten von Vorschriften oder um gegenseitige Kontrolle, sondern um eine freiwillige Selbstkontrolle.

Dass unser Qualitätsmanagement funktioniert, zeigt unter anderem unsere Reklamationsquote: Sie liegt weit unter einer Promille.

Übrigens: Dass unser Kassetten-Duvet Luzern 100 beim Test des K-Tipps nicht als bestes Duvet sondern ‘nur’ im Mittelfeld abschloss (Note 5, GUT), spornt uns nur noch mehr an. Wir bleiben weiterhin konsequent am Ball mit unserer Qualitätssicherung – im Bewusstsein, dass wir Fehler nicht zu 100 Prozent ausschliessen - aber dass wir daraus lernen können!