Archiv für Januar, 2012

Eisige Kälte – kuschelige Wärme

30. Januar 2012
von Sandro Corpina
kommentieren

Vor uns liegen die kältesten Tage und Nächte dieses Winters. Da kommen mir unweigerlich die Eiderenten in den Sinn – haben Sie schon von Ihnen gehört?

Es gibt keine anderen Jungvögel, die in so unvergleichlich behaglicher Wärme flügge werden, wie die Eiderenten. Das kommt daher, dass die Eiderdaunen unendlich feinfaserig sind. Sie umfassen die kalte Luft und entwickeln dabei eine Wärme, die sagenhaft kuschelig und leicht ist. Gewonnen werden die Eiderdaunen auf eindrückliche Weise: die Bauern pflegen die Nester der Eiderenten, diese belohnen sie dafür mit ihrem wertvollen Schatz – den Eiderdaunen. Diese einmalige Gemeinschaft von Mensch und Tier ist geprägt von Sorgfalt, Respekt und Liebe. Da die Tiere geschützt sind, werden die Daunen sorgfältig von Hand aus den verlassenen Nestern gesammelt, schonend gereinigt und von Hand zu kostbaren und einmaligen Produkten verarbeitet. Die Jahresproduktion an Eiderdaunen ist durch diese nachhaltige Gewinnung sehr klein, entsprechend wertvoll ist dieser einmalige Rohstoff.

billerbeck gehört seit Jahrzehnten zu den führenden Produzenten von Eiderprodukten. Unter http://www.dauny.ch/de/portrait/eider.html zeige ich Ihnen gerne, was wir diesbezüglich zu bieten haben. Sie werden verstehen, weshalb für mich eiskalte Nächte nur noch eines sind: Wunderbar kuschelig und herrlich warm.

Hürter beweist: Das Thema Schlaf ist äusserst anregend!

26. Januar 2012
von Albert Roth
kommentieren

Tobias Hürter: Du bist, was du schläfst. Was zwischen Wachen und Träumen alles geschieht. Piper Verlag, 2011.

Lange hat man geglaubt, dass Schlaf nur der Stand-by-Modus des Menschen sei – Stoffwechsel auf Sparflamme, Bewusstsein abgeschaltet. Der passionierte Schläfer Hürter, der sich für seine Recherchen auch selbst ins Schlaflabor begeben hat, weiss es besser. Zwischen Einschlafen und Aufwachen arbeitet unser Gehirn eifriger als im Wachen. Es sortiert und ordnet das tagsüber Erfahrene, fügt es zusammen und legt es im Gedächtnis ab. Umso eigenartiger, dass Schlaf noch immer ein Imageproblem hat. Denn Schlafen ist keine Schwäche, sondern eine Fähigkeit. Die Forschung findet immer mehr Erstaunliches über das Phänomen Schlaf heraus: Wie Menschen ihre Träume steuern und warum Schlafen schön macht, was bei Schlaflosigkeit hilft und warum ausgerechnet Giraffen nicht gähnen. Tobias Hürter führt in seinem Buch durch eine Nacht, die alles andere als verschlafen ist.

Ein tolles Buch, sehr empfehlenswert!

Maison & Objet Paris: 20. bis 24. Januar 2012

19. Januar 2012
von Sandro Corpina
kommentieren

Die „Maison & Objet Paris“ ist ein wichtiger internationaler Branchentreff für Inneneinrichtung und Dekoration im Paris-Nord Villepinte Exhibition Centre: Inspirierende Begegnungen, spannende Momente und Emotionen und viele Trends erwarten die jeweils Tausende von Besuchern. „Maison & Objet Paris“ ist ein Event mit internationalem Einfluss, da Paris mehr denn je die Hauptstadt der Kreation ist.

Klar also, dass wir dabei sind! Und dieses Jahr sogar mehrfach. Sie finden uns in der Halle 2.0 – am Stand C108/D107 mit Dauny (www.dauny.com) auf unserem billerbeck-Stand und in der gleichen Halle am Stand E36/F35 zusammen mit unserem Lizenzpartner Schlossberg (www.schlossberg-bettwaren.com).

Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie!

Heimtextil Frankfurt, 11. bis 14. Januar 2012

10. Januar 2012
von Sandro Corpina
kommentieren

 

Die Heimtextil, die Internationale Fachmesse für Heim- und Objekttextilien (www.heimtextil.messefrankfurt.com) ist die grösste internationale Fachmesse für Wohn- und Objekttextilien und die weltweit gültige Masseinheit für Qualitätstextilien mit Design und innovativer Funktionalität. Für Hersteller, Handel und Designer ist sie eine sehr wichtige Plattform. Und damit für uns eine wunderbare Gelegenheit, unsere Neuheiten zu präsentieren, Kundinnen und Kunden zu treffen und uns inspirieren zu lassen von Trends und neuen Tendenzen. Kurz und gut: Wir freuen uns sehr, dabei zu sein! 

Dauny an der Heimtextil im hrFernsehen

Vom Gähnen, Strecken, Recken und Zucken

9. Januar 2012
von Mägi Hess
kommentieren

Körperliche Phänomene rund um den Schlaf kennen wir alle. Was genau dahinter steckt, wissen die meisten nicht. Ich hab‘ mich informiert:

Das Gähnen. Wir tun’s am Abend, wir tun’s am Morgen. Und nicht selten auch tagsüber. Die genaue Ursache des Gähnens ist bis heute unbekannt. Man nimmt an, dass dieser tiefe Atemzug den Kreislauf anregt, indem der Sauerstoffgehalt im Blut erhöht wird und somit das Gehirn mit mehr Sauerstoff versorgt wird. Gähnen wir am Morgen, tun wir dies wahrscheinlich, um mit dem höheren Sauerstoffgehalt schneller wach zu werden. Wenn wir abends gähnen wahrscheinlich eher, um unbewusst die aufkommende Müdigkeit mit dem Sauerstoff zu bekämpfen. Gähnen ist auch ein soziales Phänomen: es wirkt ansteckend.

Strecken und Recken – ein natürlicher Muntermacher am Morgen: Das morgendliche Strecken und Recken ist untrennbar mit dem Schlafen verbunden. Wir empfinden diese oft unbewusst ausgeführten Bewegungen als genussvoll, weil damit der Puls angeregt, der Blutdruck gesteigert und die Durchblutung der Organe und der Muskulatur verbessert wird. Seit ich das weiss, strecke und recke ich mich jeden Morgen. Das tut wirklich gut!

Zucken der Glieder. Ganz plötzlich, unkontrolliert und ungewollt, zuckt ein Bein oder Arm beim Einschlafen, das kennen Sie doch auch?! Diese Zuckungen treten besonders dann auf, wenn wir übermüdet, nervös oder gestresst sind. Sie entstehen mit der völligen Entspannung der Muskeln und sind nichts anderes als Ausdruck der Bereitschaft, sich ganz dem Schlaf zu überlassen.

Ich bin gut zu mir!

6. Januar 2012
von Nadine Studer
kommentieren

Mein Bett gibt mir ein gutes Bild dafür ab, wie es um meine Selbstliebe steht. Wie gut das Bettgestell ist, die Matratze, das Duvet und das Kissen, das sehe, spüre, erlebe und geniesse alleine ich. Es wird auch niemanden beeindrucken, wenn ich von meinem tollen Bett erzähle, eigentlich interessiert es überhaupt niemanden, wie ich schlafe.

Umso mehr: Meine „Schlafhöhle“ wird mir immer wichtiger. Einen Drittel meines Lebens verbringe ich darin. Zwar erlebe ich diese Zeit nicht bewusst, trotzdem will ich sie mir so angenehm und bequem wie möglich gestalten. Dazu gehört nicht nur ein gutes Bett, ein warmes Duvet und ein passendes Kissen – sozusagen die Hardware – dazu gehört auch eine gute Portion Software. Das heisst, es ist mir wichtig, was ich mir kurz vor dem Schlafengehe zumute. Ein Krimi wirkt nicht gerade beruhigend, ein deftiges Essen nicht wohltuend. Hingegen kann eine Tasse Tee und ein Gespräch über das Erlebte des Tages sehr hilfreich sein, um zur Ruhe zu kommen.

Neues Jahr, neue Ziele – neue Methoden?

2. Januar 2012
von Sandro Corpina
kommentieren

Die Festtage sind Vergangenheit und vor uns liegt ein neues Jahr – 366 Tage, die gelebt werden wollen. Haben Sie Vorsätze gefasst? Ich selber setze mir lieber Ziele. Und zwar solche, die ich erreichen kann. Dabei nutze ich gerne das, was mich unterstützt. Seit ich mich mit dem Thema Schlafen auseinandersetze, habe ich eine neue Methode entdeckt: Wenn ich mich beim Einschlafen auf eine Aufgabe konzentriere, für die ich noch keine Lösung gefunden habe, dann arbeitet mein Gehirn nachts weiter daran. Nicht selten entdecke ich am nächsten Tag neue Lösungsmöglichkeiten. Dass unser Gehirn nachts Höchstarbeit leistet, ist schon längst kein Geheimnis mehr. Dass wir diese Erkenntnis aber ganz bewusst für uns nutzen können, ist offenbar nicht Usus.

Mein Tipp: Schlafen Sie gut und schlafen Sie genug! Sie verpassen und verlieren nichts, im Gegenteil: Genügend Schlaf hält Sie fit und lässt Sie inspiriert und motiviert Ihre täglichen Aufgaben meistern!