Bärenstarkes gegen Frühlingsmüdigkeit

Nadine Studer
22. März 2012
von Nadine Studer
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Ich habe Ihnen letzte Woche erzählt, dass wir Menschen uns im Winter in einer Art Mini-Winterschlaf befinden. In dieser Zeit sinkt die normale Körpertemperatur um ein paar Zehntel Grade ab. Wenn es wärmer und heller wird, steigt sie wieder an. Und weil im Frühjahr die Tage länger werden, schüttet der Organismus verstärkt Endorphin (ein Glückshormon), Testosteron und Östrogen (männliche bzw. weibliche Sexualhormone) aus, um zu neuer Aktivität zu erwachen. Diese Umstellung kostet viel Energie, deshalb fühlen wir uns oft müde. Am kommenden Wochenende steht uns eine zusätzliche Belastung bevor: Die Zeitumstellung. Sie verursacht eine „JetLag-Situation“ für den Organismus, die bis zu zwei Wochen andauern kann.

Gegen die Müdigkeit habe ich Ihnen einen guten Tipp: Essen Sie Bärlauch und zwar jetzt! Das tun nämlich auch die Bären. Angelockt vom intensiven Knoblauchduft werden sie aus ihren Höhlen gelockt, essen Bärlauch und bringen sich damit auf Trab. Bärlauch tut auch uns Menschen sehr gut. Vor allem wenn er noch so jung ist. Man kann die Triebe z.B. als Bärlauchspargeln essen. Das sind pure Energiebündel. Die ganze Kraft steckt in den zarten jungen Pflanzen, das ist etwas ganz anderes als ausgewachsener Bärlauch. Allerdings ist beim Sammeln Vorsicht geboten. Infos finden Sie unter www.schweizer-landliebe.ch, Franziskas Bärlauchmobil.

Übrigens: Gegen die Müdigkeit hilft auch, sich jeden Tag für ein Stündchen im Freien zu bewegen! Man muss ja nicht gleich Sport treiben, einen flotten Spaziergang tut es auch.

Nadine Studer

Verkaufs-Assistentin

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