Weshalb wir schlafen: Die Rätsel der Nacht entschlüsseln

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Markus Scherrer
27. Februar 2019
von Markus Scherrer
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Selbst für die Wissenschaft blieb der Schlaf lange ein Phänomen. Allmählich kommen die Forscher seinen Geheimnissen auf die Spur, berichtet das Magazin GEO. Der Schlaf ist mehr als eine nächtliche Ruhepause – vielmehr handelt es sich um einen hochkomplexen Vorgang, gesteuert von ausgeklügelten Mechanismen.

Die Auszeit der Sinne ist überlebenswichtig. So schüttet das Gehirn nachts Hormone aus, dank denen sich unsere Körperzellen erneuern, Muskeln und Gewebe wachsen, sich Blut, Eiweissstoffe und Hautzellen bilden. Deshalb sieht unsere Gesichtsfarbe frischer aus, wenn wir gut geschlafen haben. In der Nacht kämpft der Körper gegen Krankheitserreger und Wunden heilen schneller. Das Hirn reduziert seine Tätigkeit, startet eine Art Reinigungsprogramm und bewahrt so unsere geistigen Kräfte.

Kurzum: Ohne Schlaf können wir körperlich und geistig gar nicht existieren.

Markus Scherrer

Markus Scherrer

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