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Konfektion und Spedition

28. Februar 2013
von Guido Stutz
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Wie wir ein Duvet herstellen: Teil 5

Bevor ein Duvet unser Haus verlässt, wird es nochmals kontrolliert, anschliessend verpackt und kommissioniert. Transportiert werden die Duvets mit der Bahn, der Post, mit DPD und mit Eigentransport.

Weil Ökologie für uns wichtig ist, achten wir darauf, dass der Anteil an wiederverwertbaren Transporteinheiten immer grösser wird: Gitterrollwagen, Palettrahmen oder Mehrfachboxen aus recyclierten Materialien stehen im Einsatz.

Die Produktverpackung führen wir für jeden Kunden individuell aus: Vom einfachen Polybeutel über Vliestaschen bis hin zu unseren sehr attraktiven Kartonschachteln.

Abfüllen, steppen, nähen

19. Februar 2013
von Guido Stutz
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Wie wir ein Duvet herstellen: Teil 4

In der Abfüllerei füllen wir Kissen und Flachduvets ab. Es gibt unterschiedliche Arten, ein Duvet zu füllen. Kassettenduvets werden auf unserem Kassetten-Abfüllautomaten abgefüllt. Vor dem Abfüllen lockern wir die Daunen im Silo noch einmal leicht auf. Die Abfüllanlage mit automatischer Gewichtsfüllung garantiert eine hohe Produktivität. Zwei Füllwaagen mit einer Genauigkeit von 0,5 Gramm werden mittels Eingabe individuell angepasst, und jede Kassette einzeln abgefüllt.

In der Stepperei stellen wir die gesteppten Duvets her. Die Ballonduvets (Fassungen, die nur mit Aussennähten versehen sind) füllen wir mit dem entsprechenden Füllmaterial und Gewicht und spannen sie in Rahmen ein. Das Füllmaterial verteilen wir gleichmässig von Hand. Das ist Feinarbeit und erfordert viel Sorgfalt und Erfahrung. Damit das Füllmaterial nicht verrutschen kann, steppen wir das Duvet anschliessend mit der Steppmaschine.

In der Näherei schneiden wir die Stoffe zu und konfektionieren sie. In der Zuschneiderei prüfen wir die Stoffe auf Webfehler, wir schneiden sie auf die gewünschten Masse zu und konfektionieren sie anschliessend. Von aussen sehen viele Duvets ähnlich aus, sie führen aber ganz unterschiedliche Innenleben und können auch ganz unterschiedliche Hüllenqualitäten haben.

Kreative Köpfe entwickeln tolle Ideen

14. Februar 2013
von Guido Stutz
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Wie wir ein Duvet herstellen: Teil 3

In unseren qualitativ hochstehenden Duvets und Kissen steckt vielschichtiges und tiefgründiges Wissen. Unser Kreativ-Team pflegt enge Kontakte zu Persönlichkeiten der Stiftung „Schlaf und Gesundheit“. 1984 gegründet, arbeitet die Stiftung international und fördert mit gezielten Forschungsaufträgen an Forschungsinstituten den Wissensstand über das Schlafverhalten. Wir binden auch Organisationen und Institutionen in die Entwicklung neuer Duvets und Kissen ein, die sich im Zusammenhang mit Schlaf und Gesundheit verdient gemacht haben. Entscheidend bei der Kreation von neuen Produkten sind, nebst ästhetischen Aspekten, Entwicklungen aus dem Material-Hightech-Bereich.

 

Die gute Mischung macht’s aus

7. Februar 2013
von Guido Stutz
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Wie wir ein Duvet herstellen: Teil 2

Ob sich ein Duvet gut anfühlt und wunderbar wärmt, oder ein Kissen schön stützt und komfortabel ist – dafür ist die Mischung von Daunen und Federn entscheidend. In unserer Mischerei füllen wir die verschiedenen Qualitäten von Federn und Daunen nach ganz bestimmten Rezepturen zusammen. Der Prozentsatz (zum Beispiel 90%) gibt den Anteil der Daunen an.

Apropos Qualität: Wir halten, was wir versprechen! Tägliche Hygiene-Nachweise sind für uns Pflicht. Deshalb landen Proben des frisch gewaschenen und sortierten Materials im Labor. Wir kontrollieren z.B. die Füllkraft, den Fettgehalt und die Qualität der Mischung. Das heisst, in bestehenden Füllungen wird Daune um Daune ausgezählt und geprüft. So stellen wir sicher, dass die von uns geforderten hohen Qualitätsstandards auch von unseren Lieferanten eingehalten werden.

Porentiefe Sauberkeit hat oberste Priorität

30. Januar 2013
von Guido Stutz
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Wie wir ein Duvet herstellen: Teil 1 

Weil Hygiene das zentrale Gebot in unseren Produktionshallen ist, lagern wir neu eingetroffene Rohdaunen aus Frankreich, Ungarn, Polen und Russland in einer separaten Halle. Hygiene ist für Bettinhalte deshalb entscheidend, weil Produkt und Schläfer hautnah sind: unser Körper ist täglich sieben Stunden mit einem Duvet in Berührung.

In unserer eigenen Wäscherei waschen, trocknen und sortieren wir die Federn und Daunen. Unsere Waschmaschinen waschen pro Jahr 120‘000 kg Daunen und 192‘000 kg Federn.

Wenn die Temperaturen sinken und die Wärme trotzdem bleibt…

18. Oktober 2012
von Guido Stutz
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Aufstehen! Das Glück einer Tiefschlafnacht in den Gelenken, strecke und recke ich mich, öffne das Fenster und atme die frische Morgenluft ein. Was ist heute angesagt? Herbst! Und daneben einen ganzen Haufen Arbeit. Ich fühle mich gut, ich fühle mich gestärkt und bereit. Und find’s einfach grandios: Tief und fest schlafen, morgens kuschelig und wohlig warm erwachen und topfit sein für einen neuen Tag!

Daunen sind und bleiben ein geniales Naturprodukt! Ich schlafe noch immer in meinem Übergangsduvet. Manchmal denke ich abends, uups, heut Nacht könnte es knapp werden mit der Wärme. Wurde es bis jetzt aber nicht. Die Daunen sind eben anpassungsfähig. Sie setzen sich aus einzelnen Strukturen zusammen und dehnen sich aus oder ziehen sich zusammen, je nach Bedarf. Sie passen sich mir an, sie bewegen sich mit mir, sie atmen wie ich. Eine Daune wiegt nicht mehr als 0,002 Gramm, deshalb ist mein Duvet so herrlich leicht. Selbst mein Winterduvet wiegt nicht mehr als 900 Gramm, über den Körper verteilt ist das ein Hauch von Nichts und doch habe ich ganz viel Kuschliges um mich und kann ich mich da in kalten Winternächten vergraben. Chinesische Forscher haben herausgefunden, dass Gänse und Enten Temperaturen von minus 110 Grad Celsius aushalten, ohne dabei zu erkranken. Im Vergleich dazu: Eisbären sind bei Temperaturen um minus 80 Grad Celsius nicht mehr lebensfähig.

Nun ja, im Moment kommen mir morgens die 5 bis 10 Grad eisig vor, ich mag nicht an den Winter denken. Und wenn doch, dann weiss ich, dass meine Nächte garantiert herrlich warm und kuschelig sein werden – mit meinem Winterduvet!

Daunen – und es ist herrlich warm!

9. Februar 2012
von Guido Stutz
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Dieses Büsi weiss zu schätzen, wovon auch ich begeistert bin. Gerade diese kalten Tage zeigen einmal mehr, dass es keinen traditionsreicheren und vielseitigeren Rohstoff für die Herstellung von warmen Duvets gibt, als Daunen.

  • Wegen ihrer optimalen Isolationsbeschaffenheit und den einzigartigen Luftzirkulationseigenschaften gelten Daunen als hochwertiges und begehrtes Naturprodukt zum Füllen von Duvets und Kissen oder in neuerer Zeit als Grundstoff für Outdoor-und Winterbekleidung.
  • Eine Daune hat das grösste Wärme-Gewicht Verhältnis aller Isolatoren und wiegt zwischen 0,001 – 0,002 Gramm.
  • Daunen atmen. Die Zellstruktur einer Daune nimmt Körperfeuchtigkeit auf natürliche Weise auf und gibt diese wieder an die Umgebung ab. Damit sorgen Daunen für ein ideales Mikroklima.
  • Daunen eignen sich generell für Menschen mit Allergien auf Hausstaubmilben. Diese setzen sich nicht in Daunen fest, speziell dann nicht, wenn das Produkt regelmässig und ausgiebig gelüftet wird.
  • Daunen sind elastisch und widerstandsfähig. Sie können beim Transport auf einen sehr kleinen Raum zusammengepresst werden und springen danach sofort in ihre volle Grösse zurück.
  • Daunen sind anpassungsfähig. Sie dehnen sich aus oder ziehen sich zusammen, je nach Bedarf.
  • Daunen sind beständig. Bei normaler Pflege hält ein Daunenprodukt viele Jahre. Daunen bewahren ihre Bauschkraft sehr lange und können ausserdem leicht gewaschen und gereinigt werden.
  • Daunen sind umweltfreundlich und ein natürlich nachwachsender Rohstoff, der eine hohe Umweltverträglichkeit im Gewinnen und Verarbeiten aufweist und restlos biologisch abbaubar ist.