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Weshalb wir gerade jetzt mehr Achtsamkeit brauchen

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Mägi Hess
17. Februar 2021
von Mägi Hess
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Den Moment achten, ohne ihn zu bewerten. Im Hier und Jetzt sein, nicht an Vergangenem hängen oder auf die Zukunft hoffen. Akzeptieren, was ist. So lauten einige Beschreibungen für den Begriff Achtsamkeit (es gibt mehrere davon, das Konzept stammt ursprünglich aus dem Buddhismus). Wer mehr auf sich achtet, heisst es, steigert sein Wohlbefinden.

Eingeschränkt leben
Gerade in der kalten Jahreszeit könnten viele von uns eine Extraportion Wohlergehen gut gebrauchen. Die Tage sind kürzer, das Licht dunkler – im Unterland zeigte sich die Sonne diesen Winter bisher eher spärlich. Das kann schon mal aufs Gemüt schlagen. Wir müssen im Jahr zwei der Pandemie zum wiederholten Mal mit Einschränkungen leben. Und mehr denn je auf unsere Gesundheit und die der anderen achten. Fürs eigene Seelengerüst wirkt das alles belastend, bei vielen von uns.

Den Schlaf achten
Achtsamkeit kann man trainieren. Die Königsdisziplin heisst Meditation. Einen ähnlichen Effekt erzielen Sie, wenn Sie über den ganzen Tag achtsame Momente verteilen. Zum Beispiel auf dem Spaziergang die frische Luft bewusst einatmen und nicht an Unerledigtes denken. Oder sich unter der Dusche auf das wärmende Wasser fokussieren, nicht auf den Kindergeburtstag der bald ansteht. Eine zentrale Rolle spielt die Schlafhygiene. Dazu zählen eine wohlig gestaltete Schlafumgebung, individuell passende Duvets und Kissen, ein regelmässiger Tag-/Nachtrhythmus und entspannende Einschlafrituale. Bleiben wir achtsam auf unsere Mitmenschen und auf uns selbst.

Warme Füsse für kalte Nächte

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Mägi Hess
16. Dezember 2020
von Mägi Hess
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Die Temperaturen sinken – der Winter ist da, definitiv. Warm eingepackt, weckt ein Spaziergang durch schneebedeckte Landschaften die Geister. Zuhause mögen wir es warm und gemütlich. Im Schlafzimmer allerdings empfehlen Wissenschaftler für Erwachsene eine Temperatur zwischen 16 und 18 Grad. Das lässt Sie schneller ein- und besser durchschlafen.

Fussmassage gefällig?

Wenn da nur nicht die kalten Füsse wären! Sie fühlen sich unangenehm an und halten uns wach. Und sie verhindern, dass die Körperkerntemperatur um rund ein Grad absinkt, was ideal fürs Einschlafen ist. Denn die Wärme aus dem Körperinneren muss auch über Hände und Füsse entweichen. Sind die Füsse eiskalt, funktioniert das nicht, weil die Blutgefässe verengt sind und die Körperwärme nicht nach aussen gelangt. Deshalb: Gehen Sie nicht mit kalten Füssen ins Bett, sondern tun Sie vorher etwas dagegen. Regen Sie die Blutzirkulation an. Ein Wechselfussbad mit warmem (damit beginnen) und kaltem Wasser (immer mit diesem aufhören) hilft. Oder eine Fussmassage, wobei Sie anfangs nicht so stark drücken sollten, weil kalte Füsse schmerzempfindlich sind.

Ihre individuelle Schlaflösung

Natürlich spielt auch die passende Bettdecke eine entscheidende Rolle. Damit Sie das für Ihre Wärmebedürfnisse passende Duvet finden, kennzeichnet billerbeck alle Duvets mit Wärmepunkten: von 1 (sommerlich leicht) bis 5 (extra warm). Eine gute Lösung ist ein 4-Saisons-Duvet, beispielsweise das Modell Montana 100. Ein Doppel-Duvet in Caro-Machart. Beide Duvetteile sind durchgesteppt, das leichte mit kleinen Karos für den Sommer, das warme mit grossen für Frühling und Herbst. Werden die Teile zusammengeknöpft, haben Sie ein warmes Duvet für kalte Winternächte. Oder das Modell Saas Fee 100, speziell für Menschen mit grösserem Wärmebedürfnis angefertigt. Drei Zentimeter hohe Stegbänder, in Kassetten unterteilt, verhindern Kältezonen. Die Daunen sind gleichmässig verteilt und die Luft kann ungehindert zirkulieren. Eine wohlig warme Nachtruhe wünschen wir Ihnen, von Kopf bis Fuss.

Gut gerüstet für jede Jahreszeit

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Mägi Hess
11. November 2020
von Mägi Hess
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Es gibt Lösungen, die einfach überzeugen. Die etwas Geniales an sich haben. Die 4-Saisons-Duvets von billerbeck gehören in diese Kategorie. Kein Wunder sind sie bei unseren Kundinnen und Kunden seit vielen Jahren sehr beliebt. Bei einem 4-Saisons-Duvet werden eine leichte Sommerdecke mit einem geringeren Füllgewicht und ein Duvet mittlerer Wärmestufe mit höherem Füllgewicht (ideal für die Übergangszeit) zusammengeknöpft. Zwischen den beiden Duvets bildet sich ein Luftpolster. So entsteht ein besonders wärmendes Duvet für die kalten Monate.

Beratung inklusive

Welches 4-Saisons-Duvet am besten zu Ihnen passt, hängt von Ihren Schlaf- und Temperaturbedürfnissen ab. Verschiedene Wärmestufen lassen sich miteinander kombinieren. Sehr oft werden die Wärmestufen «Sommerleicht» oder «Leicht» mit der Stufe «Mittel» verbunden, was für den Winter ein «Warm+» ergibt. Am besten lassen Sie sich im Fachgeschäft oder direkt bei billerbeck beraten.

Swiss Made – was sonst?

Zu den Top-Kombiduvets im billerbeck-Sortiment gehört das MONTANA 100, durchgesteppt in Caro-Machart. Gefüllt mit 100 Prozent neuen, reinen, europäischen, besonders grossflockigen Gänsedaunen nach VSB-Norm. Der Bezug ist aus 100 Prozent Baumwolle, Batiste supérieure mit SanProCare-Veredelung und nach OEKO-TEX STANDARD® 100. Swiss Made an unserem Produktionsstandort in Fischbach-Göslikon. Einfach genial.

Wie man mit Träumen richtig umgeht

Traumdeutung
 
Mägi Hess
19. August 2020
von Mägi Hess
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Träume zu verstehen, ist nicht schwer, sagt der deutsche Traumforscher Michael Schredl. Der Psychologe leitet das Schlaflabor am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim. Schredl räumt in einem GEO-Interview mit einigen gängigen Annahmen zum Thema Träume auf.

Weshalb in Träumen die unterschiedlichsten Personen auftauchen: «Personen haben keine besondere Bedeutung. Sie können sich das Traumbewusstsein wie einen Regisseur vorstellen, der ein Skript vor sich hat und dazu die passenden Bilder und Darsteller aussucht.»

Warum zwischen den «Traum-Darstellern» oft kein erkennbarer Zusammenhang besteht: «Das Bewusstsein hat im Traum Zugriff auf Erinnerungen, die im Wachzustand nicht zugänglich sind – weil jene Teile des Gehirns, die Gedanken sortieren und logisch verknüpfen, weitgehend inaktiv sind. So führt das Traumbewusstsein nicht nur eine aktuelle Situation vor Augen, es lässt darin auch Erinnerungen an andere, lange zurückliegende Abschiede wieder aufleben.»

Weshalb es überholt ist zu meinen, Träume seien voller verdeckter Botschaften, die man nur durch genaue Analyse entschlüsseln kann: «Für mich liefern Träume schlicht Anregungen, im Wachzustand über etwas nachzudenken. Zwar kommt man meist nicht „über Nacht“ zu neuen Erkenntnissen. Aber wenn sich nach einiger Zeit das Gefühl einstellt, ich kann bestimmte Verhaltensmuster genauer erkennen, womöglich konstruktiv verändern – dann war die Traumarbeit erfolgreich.»

Wie man mit Albträumen umgehen sollte: «Gerade mit Albträumen sollte man sich unbedingt auseinandersetzen. Das ist oft die einzige Möglichkeit, sie loszuwerden. Man sollte die Traumhandlung zunächst aufschreiben oder aufzeichnen, mit allen Details. Dann kann man darangehen, den Traum umzuschreiben. Man erfindet, zum Beispiel ein Fabelwesen, das die verfolgenden Monster besiegt. Die neue Wendung ruft man sich von nun an täglich ins Gedächtnis. In etwa 80 Prozent aller Fälle verschwinden die Albträume bereits nach zwei Wochen.»

Was es bringt, sich mit den eigenen Träumen zu beschäftigen: «Ich glaube, dass die Auseinandersetzung mit den eigenen Träumen jedem weiterhilft, unabhängig vom psychischen Befinden. Träume können lehren, die eigenen Stärken und Schwächen zu erkennen, und sie geben immer wieder kreative Anregungen.»

Schlaf als Lebenskraft

Statussymbol
 
Mägi Hess
20. Mai 2020
von Mägi Hess
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Zeiten ändern sich. So wie jetzt gerade. Konstanten bleiben in unserem Leben. Beispielsweise der Ablauf von Tag und Nacht, von wach sein und schlafen. Erinnern Sie sich, wie erfolgreiche Menschen sich rühmten, mit wie wenig Schlaf sie auskommen? Die Nachtruhe als störender Unterbruch geschäftiger Manager. Eine Lebensweise auf der Überholspur – oft genug mit verheerenden Folgen für die Gesundheit.

Regenerieren und optimieren

Zeiten ändern sich. Endlich wird der Schlaf als Lebenselixier gefeiert. Als «das neue Statussymbol», wie die renommierte New York Times schreibt. Die neue Sehnsucht nach Schlaf steht sinnähnlich für das Ausgeschlafensein, für einen gesunden Lebenswandel und ein ausbalanciertes Leben. Längst ist erwiesen: Alles unter fünf Stunden pro Nacht macht auf Dauer krank. Rasch ein- und lange durchschlafen sind überlebenswichtig. Immunsystem, Gedächtnis und Zellen regenerieren und optimieren nachts eine Vielzahl biologischer Abläufe.

Her mit den Ritualen

Das Leben verändert sich. Gerade dann werden Rhythmen und Rituale umso wichtiger. Sie sind das Erfolgsrezept für tief und gesund schlafen. Beispiel Tagesrhythmus. Wer unter der Woche zur selben Zeit aufsteht und möglichst immer zur selben Zeit ins Bett geht, macht es richtig: Gewohnheiten regulieren die innere Uhr. Ein aktiver Lebensstil mit viel Bewegung und gesunder Ernährung lastet Körper und Geist aus. Wir werden von allein müde und sehnen uns abends nach Ruhe. Ein abendliches Ritual wirkt unterstützend: Ein paar Seiten lesen, entspannende Musik hören, Atemübungen. Auch Sport macht müde. Achten Sie auf etwa drei Stunden Abstand zum Schlafengehen, damit Kopf und Körper runterfahren können.

Der Schlaf-Spezialist

Verändern Sie Ihr Leben! Verwandeln Sie Ihr Schlafzimmer in eine Ruheoase. Frei von allem, was stört. Reduziert aufs Wesentliche und ausgestattet mit erstklassigen Produkten, abgestimmt auf Ihre individuellen Schlafbedürfnisse. Bei billerbeck finden Sie alles, was es dazu braucht. Bettsysteme, Duvets, Kissen und Bettwäsche in exzellenter Qualität. Ein guter Tag beginnt nachts.