Archiv der Kategorie ‘Aufgeschnappt’

Weshalb Ihnen Ihr Gähnen nicht peinlich sein muss

Gähnen? Das muss Ihnen nicht peinlich sein!
 
Giusi Li Puma
7. März 2018
von Giusi Li Puma
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Fühlen Sie sich ertappt, wenn Sie merken, dass Ihnen jemand beim Gähnen zusieht? Das geht den meisten von uns so. Wir stellen uns das Gähnen als Zeichen von Müdigkeit vor, aber es ist auch ein Signal für unseren Körper und unser Gehirn, aufzuwachen, aufmerksam zu sein oder uns wieder auf den Moment zu konzentrieren – eine Art sanfter Kurskorrektur. Und ja, wir gähnen, wenn wir gelangweilt sind. Aber wir gähnen auch wenn wir erwarten, dass etwas geschieht. Robert Provine, ein amerikanischer Forscher, bezeichnet das Gähnen als Methode zur Überbrückung mentaler Zustände: Vom Wachzustand zum Schlaf, vom Schlaf zum Wachzustand, von der Aufmerksamkeit zur Langeweile, zur Schwelle des Angriffs oder der sexuellen Erregung – schlicht als Wechsel von einer Aktivität zur anderen. Aus „Die Schlafrevolution“ von Arianna Huffington.

Heute ist der Welttag des Buches

Buch zum Thema Träume
 
Guido Stutz
23. April 2015
von Guido Stutz
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Je mehr ich las, umso näher brachten die Bücher mir die Welt, um so heller und bedeutsamer wurde für mich das Leben. Maxim Gorki

Ja, das Leben ist beeindruckend mit seinen unterschiedlichen Facetten – auch jene, die für uns ein Stück weit immer ein Geheimnis bleiben werden, wie der Schlaf und unsere Träume. Wir empfehlen Ihnen dazu ein faszinierendes Buch, das uns begeistert: «TRÄUME – EINE REISE IN UNSERE INNERE WIRKLICHKEIT». Stefan Klein erzählt verständlich und spannend, was Träume über uns sagen, wie sie uns neue Horizonte eröffnen und wie wir sie als Inspiration nutzen können. Eine einzigartige Entdeckungsreise in unsere innere Wirklichkeit.

Wenn der Wecker nach eigenem Gutdünken klingelt…

Roger Schauer
28. Mai 2014
von Roger Schauer
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© knuton (http://www.flickr.com/photos/7184189@N04)

Können Sie sich das vorstellen, dass Ihr Wecker entscheidet, wann Sie aufstehen? Das wollen Sie selbst bestimmen, nicht wahr? Aber stellen Sie sich vor, Ihr Wecker klingelt exakt dann, wenn Sie soweit sind, um aufzustehen. Das heisst nicht, dass Sie später aufstehen, nein, vielleicht klingelt Ihr Wecker sogar etwas früher als nötig, weil er damit einen Moment erwischt, in dem Sie fit zum Aufstehen sind. Oder stellen Sie sich vor, Ihre Kaffeemaschine weiss, wie gut Sie geschlafen haben und wählt jeden Morgen den genau passenden Kaffee für Sie aus: einen starken, wenn Sie schlecht geschlafen haben und einen leichten, wenn Sie topfit sind.

Was für Sie utopisch klingen mag, wurde an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Hamburg erforscht. Frank Hardenack, ein Student, hat eine Arbeit darüber geschrieben, wie ein intelligentes Bett funktionieren muss: Es stellt z.B. aufgrund Ihrer Bewegungen fest, in welcher Schlafphase Sie sich befinden. Diese Informationen leitet es weiter an Ihren Wecker, Ihre Kaffeemaschine… vielleicht sogar an Ihren Schatz… Sie haben Recht, heute ist das eine Spinnerei. Wir dürfen trotzdem gespannt sein, mit welchen Errungenschaften die zukünftigen Betten ausgestattet sein werden!

Radiomoderator und Frühaufsteher Patrick Hässig: «Ich kann gar nicht fünf Stunden hässig sein!»

Sandro Corpina
9. September 2013
von Sandro Corpina
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Mitten in der Nacht schrillt der Wecker von Patrick Hässig (34), Moderator der Morgenshow auf Radio Energy. Dennoch ist er stets gut gelaunt. Sein grosses Glück sei, dass er praktisch immer gut schlafen könne, sagt der Frühaufsteher im Interview mit der Themenzeitung «Gesunder Schlaf».

Dank seinem Hirsekissen startet Hässig ausgeruht in den neuen Tag: «Meine Grossmutter hat mir ein solches Kissen zum Start meiner KV-Lehre geschenkt. Es sei gut für den Schlaf, meinte sie. Und sie hatte Recht!»

Lesen Sie das komplette Interview mit 6 wertvollen Schlaftipps von Radiomoderator Patrick Hässig in der Online-Ausgabe der Themenzeitung «Gesunder Schlaf».

Themenzeitung "Gesunder Schlaf"

Mondlicht

Nadine Studer
29. Oktober 2012
von Nadine Studer
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Wie liegt im Mondenlichte
Begraben nun die Welt;
Wie selig ist der Friede,
Der sie umfangen hält!

Die Winde müssen schweigen,
So sanft ist dieser Schein;
Sie säuseln nur und weben
Und schlafen endlich ein.

Und was in Tagesgluten
Zur Blüte nicht erwacht,
Es öffnet seine Kelche
Und duftet in die Nacht.

Wie bin ich solchen Friedens
Seit lange nicht gewohnt!
Sei du in meinem Leben
Der liebevolle Mond!

Theodor Storm