Archiv der Kategorie ‘Aufgeschnappt’

So starten Sie frisch und munter in den neuen Tag

Happy girl waking up stretching arms on the bed in the morning
 
Guido Stutz
14. November 2022
von Guido Stutz
kommentieren

Morgendliche Routinen sind ein Renner gegen Trägheit und bereiten uns auf ideale Weise vor auf einen hektischen Arbeitstag. Wissenschaftlich gilt es als erwiesen, dass solche Gewohnheiten einen positiven Einfluss auf Gesundheit und Produktivität haben können.

Finger weg von der Snooze-Taste

Es lohnt sich, gleich beim ersten Wecksignal aus dem Bett zu steigen. Wer die Snooze-Taste drückt, läuft Gefahr, seinen Schlaf-Wach-Zeitplan durcheinanderzubringen. Das haben praktische Versuche im Schlaflabor gezeigt.

Coole Melodien für gute Laune

Wie wär’s, beim Zähneputzen munter machende Musik laufen zu lassen? Es muss ja nicht gerade «Hells Bells» von AC/DC in Konzertlautstärke sein – eine «Good Morning»-Playlist mit einigen Ihrer Lieblingssongs tut es auch. Das wirkt stimulierend und sorgt für fröhliche Stimmung.

Bewegung bringt Sie auf Trab

Bewegung nach dem Aufstehen wirkt Wunder. Für Hundehalterinnen und -halter bietet sich eine erste Morgenrunde an. Das regt den eigenen Kreislauf an und gefällt auch dem Vierbeiner.

Wasser wirkt Wunder

Wechselduschen mit wärmerem und kälterem Wasser hat viele positive Wirkungen auf unseren Körper. Die Durchblutung wird gefördert, was uns wach macht. In der kalten Jahreszeit stärkt der Wasserstrahl mit unterschiedlichen Temperaturen unser Immunsystem und kann Erkältungen vorbeugen.

«Let the sunshine in»

Lassen Sie die Sonne in Ihre Wohnung scheinen. Das hemmt die Bildung des Schlafhormons Melatonin im Körper. Im Winter löst auch gewöhnliches Licht im Körper ähnliche Effekte aus und vertreibt Trägheit.

Ans Duvet denken

Auch Ihre Bettwaren brauchen am Morgen viel frische Luft. Vor allem das Duvet hat während des Schlafs viel Feuchtigkeit aufgenommen, die es wieder abgeben muss. Hängen Sie Ihre Bettwaren regelmässig ins Freie. Achten Sie darauf, dass die Luft trocken ist und die Sonne nicht direkt aufs Duvet trifft.

Lebensmittel für einen gesunden Schlaf

BB49_HealthyFood_102021
 
Giusi Li Puma
10. November 2021
von Giusi Li Puma
kommentieren

Viele Menschen haben Mühe, rasch ein- und gut durchzuschlafen. Abhilfe schaffen das passende, individuell ausgewählte Duvets und Kissen, die ideale Matratze, eine angenehme Wohlfühl-Atmosphäre und die korrekte Temperatur im Schlafzimmer – allesamt entscheidende Faktoren für gesunden Schlaf. Auch die richtige Ernährung vor dem Zubettgehen spielt eine wichtige Rolle. Das sind einige Lebensmittel, die von Schlafforschern empfohlen werden:

Milchprodukte

Sie enthalten viel Trypthophan, eine essentielle Aminosäure, die im menschlichen Körper Serotonin produziert und den Schlaf fördert.

Zudem stecken in Joghurt, Käse und anderen Milchprodukten eine Menge Magnesium und B-Vitamine, welche die Aktivität und Verfügbarkeit des Schlafhormons Melatonin im Körper unterstützen.

Fisch

Lachs oder Sardinen eignen sich hervorragend als Abendmahlzeit: Sie sind reich an Magnesium, das die Ausschüttung von Stresshormonen hemmt und sich positiv bei Schlafstörungen auswirkt. Auch Avocado enthält viel Magnesium.

Kirschen 

Die rote Frucht ist fast schon ein Super Food, denn Kirschen enthalten jede Menge Melatonin, das uns schläfrig macht. Je mehr Melatonin wir zu uns nehmen, umso müder werden wir. Eine andere natürliche Quelle, aus der der Körper Melatonin ziehen und somit die Freisetzung von Serotonin fördern kann, sind Haferflocken.

Tee

Am besten eignen sich bei Einschlafproblemen Kamillen-, Lavendel- oder Baldriantee – weil sie eine beruhigende Wirkung haben.

Bananen 

Sie sind echte Alleskönner, wenn es ums Thema Schlaf geht. Bananen enthalten Magnesium, Kalium, die wichtige Aminosäure Tryptophan und jede Menge Vitamine. Sie weisen in ihrer Gattung der Früchte den höchsten Magnesiumanteil auf. In Kombination mit Kalium verbessert Magnesium den Schlaf zusätzlich, da es für eine gesunde Verdauung sorgt und den Bluthochdruck senken kann.

Die No-go’s

Vor dem Schlafengehen sollten Sie auf alle Lebensmittel verzichten, die den Organismus anregen, vor allem koffeinhaltige Lebensmittel wie Kaffee, einige Teesorten oder Energy-Drinks. Peperoni, Salatblätter, Fleisch oder Rohkost sind schwer verdaulich und beanspruchen eine Menge Körperenergie. Frittiertes, Alkohol oder Süssigkeiten beanspruchen die Leber, die nachts besser zur Ruhe kommen und sich regenerieren sollte. Deshalb besser Finger weg davon.

So leben Ihre Bettwaren länger

BB41_Pflegetipps_052021
 
Giusi Li Puma
9. Juni 2021
von Giusi Li Puma
kommentieren

Mit der richtigen Pflege erhöhen Sie die Lebensdauer Ihrer Daunenduvets und -kissen erheblich. Das sind die wichtigsten Pflege- und Hygienehinweise von billerbeck:

  • Bettwaren brauchen am Morgen viel frische Luft, damit sich die in der Nacht aufgenommene Feuchtigkeit verflüchtigt.
  • Täglich Zimmer gut lüften.
  • Bettwaren täglich leicht aufschütteln, besser in der Querrichtung. Bei einigen Duvets kommt es vor, dass die Füllung «wandert». Streichen Sie einfach mit der Hand über die Decke und verteilen Sie die Daunen.
  • Regelmässig Decken und Kissen an der frischen trockenen Luft auslüften, aber vor Sonnenbestrahlung schützen.
  • Keinen Staubsauger und Teppichklopfer verwenden.
  • Bett nicht mit einer Tagesdecke zudecken (zur besseren Regeneration des Bettklimas).
  • Regelmässig Bettwäsche wechseln. Vertauschen Sie beim Neubeziehen zwischendurch Kopf- und Fussende.
  • Nutzen Sie den Waschservice von billerbeck mindestens einmal jährlich. Die Bettwaren dürfen nicht zu verschmutzt oder der Inhalt zu verbraucht sein – sonst ist eine Vollreinigung angebracht.
  • Alle fünf Jahre sollten Sie Ihre Bettwaren fachgerecht reinigen, aufdämpfen und desinfizieren lassen.

Das «Ökosystem Schlafen»

Gepflegte, frische Bettwaren verbessern das Schlafklima und sind ein nicht zu unterschätzender Wohlfühlfaktor. Zum «Ökosystem Schlafen» gehören neben dem individuell passenden Duvet und Kissen die ideale Matratze mit Einlegerahmen, hautfreundliche, angenehme Bettwäsche und ein einladendes Schlafzimmer-Ambiente. Damit schaffen Sie die besten Voraussetzungen für einen guten, gesunden Schlaf.

Dem Rätsel des Schlafs auf der Spur

BB35_BabiesGehirn_122020
 
Armin Vollmer
6. Januar 2021
von Armin Vollmer
kommentieren

Der Schlaf ist eines der grossen, offenen Geheimnisse für Forschung und Medizin. Was genau geschieht nachts im Gehirn? Wie wichtig ist erholsamer Schlaf für unser Wohnbefinden? Zwar dringen Wissenschaftler immer tiefer in die Materie ein, fahnden im Schlaflabor nach Ursachen für Schlafstörungen und veröffentlichen ihre Erkenntnisse in Studien. Doch vieles bleibt trotzdem unerschlossen – die Glücksformel für dauerhaft guten Schlaf ist noch nicht gefunden.

Gehirn wird ausgemistet

Was wir wissen: Während wir schlafen, organisiert sich das Gehirn um, indem Nervenzellen neu miteinander verknüpft, Bindungen verstärkt oder aufgelöst werden. Und das Gehirn wird im Schlaf gewartet und ausgemistet, von beschädigten Zellen, Proteinen und Stoffwechselprodukten befreit. Passiert beides nicht, werden wir krank. Forschende der University of California in Los Angeles haben in einer grossen Studie untersucht, wie diese beiden Aufgaben von Schlaf mit der kindlichen Entwicklung verknüpft sind.

Abrupter Wechsel

Ihre Erkenntnisse belegen, wie wichtig guter Schlaf im Kleinkindalter für die weitere gesunde Entfaltung des Menschen ist. Was die Forscher so bisher noch nicht belegen konnten: Bis zum Alter von zweieinhalb Jahren kümmert sich das Gehirn vor allem um Aufbau und Organisation der menschlichen Schaltzentrale. Dann gibt es einen abrupten Wechsel. Ab diesem Zeitpunkt ist Schlaf mehrheitlich für Reparatur- und Wartungsarbeiten im Gehirn da. Zusätzlich nimmt der Anteil des REM-Schlafes – die Traumschlafphase – laufend ab.

Ein Schritt weiter

Die Funktion des Schlafs verändert sich also mit dem Altern, quasi vom ersten Atemzug an. Was heisst das für uns? Wir sind einen Schritt weiter auf dem beschwerlichen Weg, das Rätsel des Schlafs zu lösen.

Tipps für abendliche «Warmduscher»

SSUCv3H4sIAAAAAAAEAI1Ry27DIBC8V+o/WJyD6gc2dv+hUtUeqx54rBMUYiLAqaLI/14wtsSp6s0z4x12dh7PT0WBOHNKoNfiEVHASuvZecu8MlOgy8PGg1TeWMV0JCO3rApynvnZgYsWGyWYh2P4N5Hb/P7OV8LFLqximAgSegdz1YAOmeJmHpU35QRozSYws0O7vhz+MPu8GuvdywcICynN/33Tx/eenR1hEvc1YZbcggaWkm+hUAVlCRQ6TKXgmEjR4mGUNWZ8HCiVNSUdW19J1uj848Fe8tvdlASTYTZLZbIz3oxgOg402SZXq4SajtmY8SeweSWhU3PJiMn4dXOUroJk6CzCqql6QpqyGrq6Gcq+7NHesxFnJfNdU/UnFSR7z3gloxOhgtdtyzFvhwoTGCXmohK45i0dAXhPKA+3WH4BdiJ5MYcCAAA=
 
Margrit Hess
28. November 2019
von Margrit Hess
kommentieren

Wer abends vor dem Schlafengehen gerne eine Dusche nimmt, sollte ein paar wichtige Punkte beachten. Sonst könnte Ihnen eine unruhige Nacht bevorstehen. Statt mit bleiernen Gliedern im Bett zu liegen, wälzt man sich hin und her, findet keine Ruhe. Fehler Nummer 1: Sie duschen mit kühlem bis kaltem Wasser. Kalt abduschen wirkt kreislaufanregend und vertreibt deshalb eher die Müdigkeit. Fehler Nummer 2: Sie duschen mit heissem Wasser. Auch das sorgt dafür, dass unser Kreislauf in Schwung gebracht wird – ein Zeichen für den Körper wieder aufzuwachen. Fehler Nummer 3: Sie duschen kurz vor dem Zubettgehen. Selbst dies macht unseren Körper, der eigentlich schon im Ruhemodus war, wieder putzmunter. Und so geht’s richtig: Eine lauwarme Dusche mindestens zwei Stunden vor dem Schlafengehen nehmen, am besten bei gedimmtem Licht im Badezimmer oder Kerzenschein (dadurch wird das Schlafhormon Melatonin ausgeschüttet). Wer sein Bett mit einer individuell passenden, klimaregulierenden Duvetlösung ausstattet, beugt starkem Schwitzen in der Nacht vor. Und startet am nächsten Morgen erholt und frisch in einen neuen Tag.