Archiv der Kategorie ‘Schweizer Qualität, Schweizer Handwerk’

Wir gratulieren unseren drei Gewinnerinnen

23. März 2013
von Sandro Corpina
3 Kommentare

Mirjam Luescher aus Basel, Charline Roos aus Flims und Jasmine Schaub aus Aesch BL!

Sie haben an unserem Wettbewerb teilgenommen und aus der aktuellen Frühlingsaktion PRIMAVERA je ein 4-Saison-Duvet, 160 x 210 cm, im Wert von je 569 Franken gewonnen.

Die Wettbewerbsfrage war, wo unsere Duvets hergestellt werden. Die Antwort: In der Schweiz. Hier bei uns in Fischbach-Göslikon. Das ist Swiss made pur. Jeder Schritt zur Herstellung der Duvets unterliegt strengen Qualitätskontrollen. Deshalb garantieren wir Ihnen eine sorgfältige Verarbeitung, dass wir ausgewählte Füllungen verwenden und dass die Bezugsstoffe von hoher Qualität sind.

Wir wünschen den drei Damen einen herrlichen, entspannten Schlaf und einen wunderbaren Frühling! 

Konfektion und Spedition

28. Februar 2013
von Guido Stutz
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Wie wir ein Duvet herstellen: Teil 5

Bevor ein Duvet unser Haus verlässt, wird es nochmals kontrolliert, anschliessend verpackt und kommissioniert. Transportiert werden die Duvets mit der Bahn, der Post, mit DPD und mit Eigentransport.

Weil Ökologie für uns wichtig ist, achten wir darauf, dass der Anteil an wiederverwertbaren Transporteinheiten immer grösser wird: Gitterrollwagen, Palettrahmen oder Mehrfachboxen aus recyclierten Materialien stehen im Einsatz.

Die Produktverpackung führen wir für jeden Kunden individuell aus: Vom einfachen Polybeutel über Vliestaschen bis hin zu unseren sehr attraktiven Kartonschachteln.

Abfüllen, steppen, nähen

19. Februar 2013
von Guido Stutz
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Wie wir ein Duvet herstellen: Teil 4

In der Abfüllerei füllen wir Kissen und Flachduvets ab. Es gibt unterschiedliche Arten, ein Duvet zu füllen. Kassettenduvets werden auf unserem Kassetten-Abfüllautomaten abgefüllt. Vor dem Abfüllen lockern wir die Daunen im Silo noch einmal leicht auf. Die Abfüllanlage mit automatischer Gewichtsfüllung garantiert eine hohe Produktivität. Zwei Füllwaagen mit einer Genauigkeit von 0,5 Gramm werden mittels Eingabe individuell angepasst, und jede Kassette einzeln abgefüllt.

In der Stepperei stellen wir die gesteppten Duvets her. Die Ballonduvets (Fassungen, die nur mit Aussennähten versehen sind) füllen wir mit dem entsprechenden Füllmaterial und Gewicht und spannen sie in Rahmen ein. Das Füllmaterial verteilen wir gleichmässig von Hand. Das ist Feinarbeit und erfordert viel Sorgfalt und Erfahrung. Damit das Füllmaterial nicht verrutschen kann, steppen wir das Duvet anschliessend mit der Steppmaschine.

In der Näherei schneiden wir die Stoffe zu und konfektionieren sie. In der Zuschneiderei prüfen wir die Stoffe auf Webfehler, wir schneiden sie auf die gewünschten Masse zu und konfektionieren sie anschliessend. Von aussen sehen viele Duvets ähnlich aus, sie führen aber ganz unterschiedliche Innenleben und können auch ganz unterschiedliche Hüllenqualitäten haben.

Kreative Köpfe entwickeln tolle Ideen

14. Februar 2013
von Guido Stutz
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Wie wir ein Duvet herstellen: Teil 3

In unseren qualitativ hochstehenden Duvets und Kissen steckt vielschichtiges und tiefgründiges Wissen. Unser Kreativ-Team pflegt enge Kontakte zu Persönlichkeiten der Stiftung „Schlaf und Gesundheit“. 1984 gegründet, arbeitet die Stiftung international und fördert mit gezielten Forschungsaufträgen an Forschungsinstituten den Wissensstand über das Schlafverhalten. Wir binden auch Organisationen und Institutionen in die Entwicklung neuer Duvets und Kissen ein, die sich im Zusammenhang mit Schlaf und Gesundheit verdient gemacht haben. Entscheidend bei der Kreation von neuen Produkten sind, nebst ästhetischen Aspekten, Entwicklungen aus dem Material-Hightech-Bereich.

 

Die gute Mischung macht’s aus

7. Februar 2013
von Guido Stutz
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Wie wir ein Duvet herstellen: Teil 2

Ob sich ein Duvet gut anfühlt und wunderbar wärmt, oder ein Kissen schön stützt und komfortabel ist – dafür ist die Mischung von Daunen und Federn entscheidend. In unserer Mischerei füllen wir die verschiedenen Qualitäten von Federn und Daunen nach ganz bestimmten Rezepturen zusammen. Der Prozentsatz (zum Beispiel 90%) gibt den Anteil der Daunen an.

Apropos Qualität: Wir halten, was wir versprechen! Tägliche Hygiene-Nachweise sind für uns Pflicht. Deshalb landen Proben des frisch gewaschenen und sortierten Materials im Labor. Wir kontrollieren z.B. die Füllkraft, den Fettgehalt und die Qualität der Mischung. Das heisst, in bestehenden Füllungen wird Daune um Daune ausgezählt und geprüft. So stellen wir sicher, dass die von uns geforderten hohen Qualitätsstandards auch von unseren Lieferanten eingehalten werden.

Porentiefe Sauberkeit hat oberste Priorität

30. Januar 2013
von Guido Stutz
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Wie wir ein Duvet herstellen: Teil 1 

Weil Hygiene das zentrale Gebot in unseren Produktionshallen ist, lagern wir neu eingetroffene Rohdaunen aus Frankreich, Ungarn, Polen und Russland in einer separaten Halle. Hygiene ist für Bettinhalte deshalb entscheidend, weil Produkt und Schläfer hautnah sind: unser Körper ist täglich sieben Stunden mit einem Duvet in Berührung.

In unserer eigenen Wäscherei waschen, trocknen und sortieren wir die Federn und Daunen. Unsere Waschmaschinen waschen pro Jahr 120‘000 kg Daunen und 192‘000 kg Federn.

Maison & Objet Paris 2013

23. Januar 2013
von Sandro Corpina
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Inspiration pur! Das ist die Maison & Objet Paris, ein internationaler Branchentreff für Inneneinrichtung und Dekoration. Einmal mehr erlebten wir inspirierende Begegnungen, packende Momente und Emotionen. Wir entdeckten viele Trends und fühlten uns dabei ein bisschen wie Alice im Wunderland. Paris ist und bleibt die Hauptstadt der Kreation, Maison & Objet hat das einmal mehr bewiesen.

Qualität zwischen Vollendung und einfachem Luxus

26. September 2012
von Sandro Corpina
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Ein Kunstfreund, zu Besuch bei Michelangelo, beobachtet den Maler, der letzte Hand an eines seiner Bilder legt. “Alles, was du änderst, sind ja nur Kleinigkeiten”, stellt er schliesslich fest. “Gewiss, es handelt sich nur um Kleinigkeiten”, erwidert Michelangelo, “aber es sind immer die Kleinigkeiten, die zur Vollendung führen – und Vollendung, das wirst du mir sicher zugestehen, ist ihrerseits bestimmt keine Kleinigkeit!”
Unbekannt

Vollendung bedeutet Vollkommenheit. Die Werke von Michelangelo sind vollkommen.

Wir sind aber nicht er… und das, wofür wir uns täglich einsetzen, kennt leider keine Vollendung. Aber wir versuchen, so nahe wie möglich an die Vollendung heran zu kommen.

Grundsätzlich legen wir Wert auf den einfachen Luxus, wie echte Ware, schöne Stoffe, mit Ideen verpackt. Mit Liebe und Leidenschaft produziert.

Unser Grundgedanke ist: Wir sind alle Endverbraucher, darum behandelt hier im Betrieb jede und jeder das Produkt so, als ob es an ihn selber geschickt würde. Wir lassen unsere Produkte so raus, wie wir sie gerne erhalten würden.

Wenn man so denkt und handelt, kann man eigentlich nichts falsch machen. Denn erst die vollkommene Zufriedenheit unserer Kunden vollendet unsere Produkte.

Wo Schweiz drauf steht, ist Schweiz drin!

4. Juli 2012
von Sandro Corpina
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Daunenduvets und Federkissen unserer Marken Billerbeck und Dauny sind Schweizer Qualitätsprodukte. Das ist unser Versprechen. Jedes Versprechen ist bekanntlich eine Verpflichtung – und wir verpflichten uns unseren Kundinnen und Kunden gegenüber sehr gerne.

Als traditionsreiches Schweizer Produktionsunternehmen halten wir Wort und Sie können sicher sein: Was auf den Etiketten unserer Duvets und Kissen steht, ist da tatsächlich auch drin.

Aus Ihrer Sicht ist das selbstverständlich? Das ist es tatsächlich! Trotzdem: Wir sind der erste Bettwaren-Produzent der Schweiz, der freiwillig die Herkunft seiner qualitativ hochstehenden Duvets und Kissen angibt. Ab sofort gibt Ihnen die Angabe der Provenienz absolute Klarheit über die Herkunft jedes Artikels, den wir herstellen oder vertreiben.

Wir denken, dass sich Qualität nicht nur in der Produktion zeigt, sondern auch in der Kommunikation. Und weil wir nichts zu verbergen haben, leisten wir uns gerne eine lückenlose Transparenz.

JA zur Schweiz

13. April 2012
von Sandro Corpina
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Wer in der Schweiz einkauft, leistet einen wichtigen Beitrag für unser Land. Davon profitiert nicht nur die Wirtschaft. Die KMU (kleine und mittelgrosse Unternehmen), welche sich zum Beispiel vorbildlich im Bereich der Berufsbildung engagieren, werden gestärkt und ein massgeblicher Beitrag an die Arbeitsplatzsicherheit wird geleistet.

Die Schweiz ist ein Gesamtsystem, von dem wir alle profitieren. Dieses System hat aber seinen Preis. Im Preis inbegriffen sind ein erfolgreiches Bildungssystem sowie die ausserordentliche Qualität der angebotenen Waren und Dienstleistungen, welche den hohen Anforderungen unserer Gesellschaft bezüglich Umwelt- und Sozialverträglichkeit genügen können.

Am wichtigsten ist aber, dass wer in der Schweiz einkauft, unsere Arbeitsplätze und unsere Löhne sichert.

Wegen der Frankenstärke wurde im Jahr 2011 für etwa 5 Milliarden Franken im Ausland eingekauft. Das entspricht circa einem Prozent der Wertschöpfung und ist einen Drittel höher als in den Vorjahren. Die gleiche Rechnung kann man pro Person machen: Im Jahr 2011 ist jeder Bewohner der Schweiz rein statistisch zwei Mal im Ausland einkaufen gegangen und hat jedes Mal 315 Franken ausgegeben. In der langen Frist wirkt sich dies schädlich aus, denn verschiedenen Branchen entgehen Umsätze. Betroffen ist nicht nur der Handel, sondern auch das handwerkliche Gewerbe, der Tourismus und viele andere Bereiche. In all diesen Branchen sind viele Arbeitnehmerinnen und Auszubildende durch den Einkaufstourismus direkt gefährdet.

7x JA zur Schweiz: http://list.sgv-usam.ch/lists/dl.php?id=2204

Eine Kampagne des sgv (Schweizerischer Gewerbeverband) http://www.in-der-schweiz-gekauft.ch/