Archiv der Kategorie ‘Faszination Traum’

Heute ist der Welttag des Buches

Buch zum Thema Träume
 
Guido Stutz
23. April 2015
von Guido Stutz
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Je mehr ich las, umso näher brachten die Bücher mir die Welt, um so heller und bedeutsamer wurde für mich das Leben. Maxim Gorki

Ja, das Leben ist beeindruckend mit seinen unterschiedlichen Facetten – auch jene, die für uns ein Stück weit immer ein Geheimnis bleiben werden, wie der Schlaf und unsere Träume. Wir empfehlen Ihnen dazu ein faszinierendes Buch, das uns begeistert: «TRÄUME – EINE REISE IN UNSERE INNERE WIRKLICHKEIT». Stefan Klein erzählt verständlich und spannend, was Träume über uns sagen, wie sie uns neue Horizonte eröffnen und wie wir sie als Inspiration nutzen können. Eine einzigartige Entdeckungsreise in unsere innere Wirklichkeit.

Wach sein – und weiter träumen

Guido Stutz
10. Oktober 2014
von Guido Stutz
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Descartes, der grosse Zweifler der Philosophie, fragte sich, wie er sicher sein könne, dass er wach ist. «Wie oft kommt es vor», schreibt er, «dass der nächtliche Traum mir sagt, ich sei hier, mit dem Rock bekleidet, sitze am Kamin, während ich doch mit abgelegten Kleidern im Bette liege!» Dieser Gedanke führte Descartes zu seinem berühmten Zweifel und schliesslich zu dem Satz «Ich denke, also bin ich»: Ob wach oder träumend und was es „da draussen“ auch immer geben mag, mich selbst gibt es auf jeden Fall. Das bestätigen in der Zwischenzeit auch Schlafforscher. Ein Mensch ist sein eigener Fixpunkt. Er bleibt sich selbst, ob er wacht oder schläft – allerdings kann er sich nie sicher sein, was er gerade tut.

Neurophysiologisch hat dieses Rätsel eine einfache Lösung: Wachen und Träumen kann man nicht sicher unterscheiden, weil es keinen wesentlichen Unterschied gibt. Das Gehirn hat kein Traummodul. Wir träumen mit denselben Hirnarealen, verknüpft in denselben Netzwerken, mit denen wir tagsüber die Welt erleben. Schlafbewusstsein und Traumbewusstsein beruhen auf den gleichen neuronalen Prozessen. «Wir halluzinieren dauernd»“, sagt der indische Hirnforscher V.S. Ramachandran, «und was wir Wahrnehmung nennen, sind einfach jene Halluzinationen, die am besten zu den aktuellen Sinnesdaten passen.»

Ich hatte einen Traum

Traum
 
Silvana Arni
6. Oktober 2014
von Silvana Arni
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Es schaukelt, dröhnt und kracht. Überall ist Wasser, mir ist schlecht vor Angst. Ich bin auf der Titanic und suche einen Weg aus dem Schiffsbauch heraus. Auf dem Rücken trage ich einen Rucksack.

Ich begegne keinem Menschen, weit weg höre ich lautes Geschrei. In der Ecke eines Raumes entdecke ich auf einmal einen Mann. Er steht da und schaut mich an: «Gib mir deinen Rucksack und geh durch die Tür hinter dir.»

Ich runzle die Stirn: «Was willst du mit meinem Rucksack? Er gehört mir, da drin ist alles, was ich habe.»

«Gib mir deinen Rucksack und geh durch die Tür hinter dir», wiederholt er.

Ich überlege nicht länger – die Alternativen sind bescheiden – ziehe meinen Rucksack ab, werfe ihn in die Arme des Mannes und gehe durch die Tür… und bin auf einer Blumenwiese. Die Sonne scheint, die Vögel pfeifen. Ich bleibe erstaunt stehen – und erwache…

I had a dream – erzählen Sie uns Ihren Traum!

Mägi Hess
10. Oktober 2013
von Mägi Hess
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Haben Sie einen Traum, der Sie begleitet? Einer, der so schön ist, so kühn oder so verrückt, dass Sie gar nicht zu hoffen wagen, dass er jemals wahr wird? Genau für solche Träume interessieren wir uns:

Mit unserem Wettbewerb „I had a dream“ sind Sie eingeladen, uns Ihre ganz persönliche Traumgeschichte zu erzählen. Als Hauptpreis gibt es ein Wochenende im Grand Hotel Kronenhof in Pontresina zu gewinnen im Wert von 2000 Franken. Die ausführlichen Teilnahmebedingungen finden Sie auf www.traumwelten.ch.

Beste Voraussetzungen für schöne Träume sind natürlich unsere TraumweltenDuvets und –Kissen: Schweizer Qualität, die höchsten Ansprüchen genügt. Informieren Sie sich!

Traumwelten! Ich bin glücklich, dass es sie gibt. In unserem herausfordernden Alltag sind sie für mich wohltuend, erholsam und inspirierend.

Der Träumer

Albert Roth
15. Mai 2013
von Albert Roth
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Es war ein Traum in meiner Seele tief.
Ich horchte auf den holden Traum:
ich schlief.
Just ging ein Glück vorüber, als ich schlief,
und wie ich träumte, hört ich nicht:
es rief.

Träume scheinen mir wie Orchideen. –
So wie jene sind sie bunt und reich.
Aus dem Riesenstamm der Lebenssäfte
ziehn sie just wie jene ihre Kräfte,
brüsten sich mit dem ersaugten Blute,
freuen in der flüchtigen Minute,
in der nächsten sind sie tot und bleich. –
Und wenn Welten oben leise gehen,
fühlst du’s dann nicht wie von Düften wehen?
Träume scheinen mir wie Orchideen.

Rainer Maria Rilke