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Kinder lieben Abendrituale

Kinder brauchen und lieben Abendrituale
 
Mägi Hess
27. Februar 2015
von Mägi Hess
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Eine kurze Geschichte, ein Schlaflied, ein Gute-Nacht-Kuss, ein kerniges Gebet – der Übergang vom oft turbulenten Alltag zur ruhigen Nacht ist für die Kleinen besonders wichtig. Hier ein paar Tipps:

Führen Sie das Abendritual wenn möglich immer etwa zur gleichen Zeit durch, mit demselben Ablauf. Gestalten Sie das Ritual nicht länger als 15 – 30 Minuten und widmen Sie sich in dieser Zeit ganz Ihrem Kind. Die daraus entstehende Nähe schafft ein starkes Gefühl von Geborgenheit und das ist hilfreich für ein schnelles Einschlafen. Wälzen Sie abends keine Probleme und tragen Sie keine Erziehungskämpfe aus. Toben, Fernsehen und gruselige Geschichten sind tabu! Gut für die Nacht hingegen sind Geschichten oder dass Sie mit Ihrem Liebling noch einmal über die schönsten Momente des Tages sprechen.

Und immer noch und immer wieder wunderschön: Der Mond ist aufgegangen, die goldnen Sternlein prangen, am Himmel hell und klar…

Säuglinge und alte Menschen schlafen anders

Säuglinge und alte Menschen schlafen anders
 
Sandro Corpina
28. Oktober 2014
von Sandro Corpina
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Stellen Sie sich vor: Bereits ab der 26. Schwangerschaftswoche lässt sich der Schlaf beim Fötus nachweisen. Im ersten Jahr nach der Geburt verbringt der kleine Mensch etwa 16 Stunden täglich im Schlaf und verschafft damit nicht nur sich, sondern oftmals auch der Mutter die dringend benötigte Ruhezeit. Im Unterschied zu späteren Jahren ist der Schlaf in diesem Alter allerdings über mehrere Phasen am Tag und in der Nacht verteilt.

Mit dem fünften Lebensjahr ändert sich dieses Schlafmuster. Das Kind schläft jetzt ungefähr zehn bis zwölf Stunden während der Nacht und hält tagsüber allenfalls noch einen Mittagsschlaf von ein bis zwei Stunden. Mit dem Schulalter sinkt das Bedürfnis nach Schlaf weiter und pendelt sich bei etwa achteinhalb Stunden ein.

Je älter der Mensch wird, desto geringer ist sein Bedürfnis nach Nachtschlaf. Bei einem siebzigjährigen Menschen beträgt die nächtliche Schlafenszeit nicht selten nur noch fünf oder sechs Stunden. Allerdings halten viele ältere Menschen auch tagsüber kürzere und längere Schlafpausen, so dass sie nicht selten auf eine Gesamtschlafenszeit von acht Stunden kommen.

Damit sich Ihr Kind sicher und geborgen fühlt

Schlaf gut, mein Schatz!
 
Silvana Arni
19. August 2014
von Silvana Arni
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So verschieden Kinder sind, so individuell sind auch ihre Schlafbedürfnisse und Schlafgewohnheiten. Wichtig ist, dass ihnen ihr Schlafplatz vertraut ist und sie sich dort geborgen fühlen. Deshalb ist es sinnvoll, wenn Kinder immer im gleichen Bett schlafen und dort auch die ganze Nacht verbringen. Und damit sie sich in ihrem Bett wohlfühlen, sind kindergerechte Bettwaren sinnvoll. Wir empfehlen Ihnen, auf Folgendes zu achten:

– Die Grösse des Duvets passt zum Kinderbett
– Das Kissen entspricht dem kleinen Köpfchen
– Duvets und Kissen sind einfach zu pflegen und gut zu waschen

Unser Kindersortiment umfasst Duvets, Standardkissen und Flachkissen aus allen Füllsegmenten. Informieren Sie sich!

Im Schlaf gross werden

Im Schlaf gross werden
 
Albert Roth
21. Juli 2014
von Albert Roth
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Nur ausgeruhte Kinder sind der täglichen Herausforderung des Lernens optimal gewachsen. Deshalb ist guter Schlaf wichtig. Die richtige Bettausstattung kann dabei eine wesentliche Rolle spielen – zumal die Kleinen viel Zeit im Bett verbringen: Neugeborene z.B. 18 bis 20 Stunden pro Tag. Das Schlafbedürfnis nimmt mit zunehmendem Alter natürlich ab, 12-Jährige brauchen trotzdem noch bis zu 10 Stunden Schlaf.

Damit unsere Lieblinge von Anfang an richtig liegen, haben wir ein Segment KINDER zusammengestellt und dabei folgende Aspekte berücksichtigt:

– Durch den aktiveren Stoffwechsel haben Kinder eine höhere Körpertemperatur.
– Schlafzimmer sind oft gut geheizt, darum genügen den Kleinen meist dünnere Duvets mit niedriger Wärmerückhaltung.
– Aus Hygienegründen sollten die Bettwaren waschbar sein, denn Kinder schwitzen mehr als Erwachsene.
– Wichtig zu beachten ist auch, dass der Kopf des Babys sehr empfindlich und im Verhältnis zum Körper sehr gross ist. Säuglinge sollten darum kein Kissen bekommen.
– Erst bei Kleinkindern streckt sich der Körper und der Kopf braucht dazu eine leichte Stütze durch ein Baby-Flachkissen.