Posts markiert mit ‘Schweizer Qualität’

Wo Schweiz drauf steht, ist Schweiz drin!

4. Juli 2012
von Sandro Corpina
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Daunenduvets und Federkissen unserer Marken Billerbeck und Dauny sind Schweizer Qualitätsprodukte. Das ist unser Versprechen. Jedes Versprechen ist bekanntlich eine Verpflichtung – und wir verpflichten uns unseren Kundinnen und Kunden gegenüber sehr gerne.

Als traditionsreiches Schweizer Produktionsunternehmen halten wir Wort und Sie können sicher sein: Was auf den Etiketten unserer Duvets und Kissen steht, ist da tatsächlich auch drin.

Aus Ihrer Sicht ist das selbstverständlich? Das ist es tatsächlich! Trotzdem: Wir sind der erste Bettwaren-Produzent der Schweiz, der freiwillig die Herkunft seiner qualitativ hochstehenden Duvets und Kissen angibt. Ab sofort gibt Ihnen die Angabe der Provenienz absolute Klarheit über die Herkunft jedes Artikels, den wir herstellen oder vertreiben.

Wir denken, dass sich Qualität nicht nur in der Produktion zeigt, sondern auch in der Kommunikation. Und weil wir nichts zu verbergen haben, leisten wir uns gerne eine lückenlose Transparenz.

JA zur Schweiz

13. April 2012
von Sandro Corpina
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Wer in der Schweiz einkauft, leistet einen wichtigen Beitrag für unser Land. Davon profitiert nicht nur die Wirtschaft. Die KMU (kleine und mittelgrosse Unternehmen), welche sich zum Beispiel vorbildlich im Bereich der Berufsbildung engagieren, werden gestärkt und ein massgeblicher Beitrag an die Arbeitsplatzsicherheit wird geleistet.

Die Schweiz ist ein Gesamtsystem, von dem wir alle profitieren. Dieses System hat aber seinen Preis. Im Preis inbegriffen sind ein erfolgreiches Bildungssystem sowie die ausserordentliche Qualität der angebotenen Waren und Dienstleistungen, welche den hohen Anforderungen unserer Gesellschaft bezüglich Umwelt- und Sozialverträglichkeit genügen können.

Am wichtigsten ist aber, dass wer in der Schweiz einkauft, unsere Arbeitsplätze und unsere Löhne sichert.

Wegen der Frankenstärke wurde im Jahr 2011 für etwa 5 Milliarden Franken im Ausland eingekauft. Das entspricht circa einem Prozent der Wertschöpfung und ist einen Drittel höher als in den Vorjahren. Die gleiche Rechnung kann man pro Person machen: Im Jahr 2011 ist jeder Bewohner der Schweiz rein statistisch zwei Mal im Ausland einkaufen gegangen und hat jedes Mal 315 Franken ausgegeben. In der langen Frist wirkt sich dies schädlich aus, denn verschiedenen Branchen entgehen Umsätze. Betroffen ist nicht nur der Handel, sondern auch das handwerkliche Gewerbe, der Tourismus und viele andere Bereiche. In all diesen Branchen sind viele Arbeitnehmerinnen und Auszubildende durch den Einkaufstourismus direkt gefährdet.

7x JA zur Schweiz: http://list.sgv-usam.ch/lists/dl.php?id=2204

Eine Kampagne des sgv (Schweizerischer Gewerbeverband) http://www.in-der-schweiz-gekauft.ch/