Wunder deshalb, weil wir einem Kissen nicht zutrauen, zu was es fähig ist: Nämlich uns einen erholsamen, entspannten Schlaf zu ermöglichen und uns obendrauf auch noch von Nackenschmerzen und Verspannungen zu befreien. Erstaunt? Ich erklär’s Ihnen gerne:
Ihr Kissen, das Sie für den Schlaf zurecht schieben, stauchen und knuffeln – fast wie ein kleines Kunstwerk – verliert während der Nacht die gewünschte Form. Und damit die notwendige Stütze, die es möglich macht, dass sich Ihre Muskulatur entspannt. Vielleicht nehmen Sie als Stütze auch Ihren Arm zu Hilfe – und fühlen sich morgens verkrampft? Sie kennen’s ja vom Autofahren oder vom Arbeiten her: wenn Ihre Haltung einseitig ist, wenn Sie z.B. stundenlang den Arm beugen, dann verspannen Sie sich, das tut mit der Zeit weh und Sie fühlen dieses unangenehme Kribbeln in den Händen. Wenn Ihr Kissen Sie nicht richtig stützt, werden auch Nackenschmerzen ein Thema – oder verstärken bereits bestehende Nackenschmerzen. Ursache ist eine verkrampfte Schlafhaltung, die zu Entlastungsbewegungen führt.
Ich hab‘ schon unzählige Male erlebt, dass Menschen, die ein für sie passendes Kissen ausgewählt haben, ihre Nackenschmerzen und ihre Verspannungen losgeworden sind. „Dieses Kissen ist ein Wunderding“, bekomme ich dann zu hören. Wunder? Schön, wenn es so empfunden wird. Ein Wunder ist es aber keineswegs – sondern die konsequente Arbeit der Billerbeck Schlafforschung.










