Ein guter Tag beginnt nachts!


Herzlich willkommen im billerbeck-Blog!

Unverzichtbar: die billerbeck-Verkaufsberaterinnen

UN29_Fachberaterinnen
 
Giusi Li Puma
23. September 2020
von Giusi Li Puma
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Das Traditionsunternehmen billerbeck unterstützt den Schweizer Fachhandel – Verkaufsgeschäfte wie Coop City oder Manor – mit eigenen Fachberaterinnen. Sie sind in den Bettwarenabteilungen die Spezialistinnen für Duvets und Kissen der Marken billerbeck, Dauny und Swiss Dream. Dass wir mit eigenen Mitarbeitenden ganz vorne im Verkauf präsent sind, unterscheidet uns von anderen Anbietern auf dem Markt.

Kapazitäten erhöhen

Einmal im Jahr laden wir die billerbeck-Fachberaterinnen zum Schulungstag nach Fischbach-Göslikon ein. Dieses Jahr begrüsst die billerbeck Schweiz AG neben bisherigen auch einige neue Mitarbeitende. Das freut uns ganz besonders. Auf dem Betriebsrundgang zeigen wir ihnen die neuen Steppmaschinen. Präzis arbeitende Hightech-Nähroboter, die unterschiedliche Rohstoffe in edle Schlafprodukte verwandeln. Wir haben sie dieses Jahr angeschafft, um die Kapazitäten zu erhöhen. Damit wir die anhaltend hohe Nachfrage besser bewältigen können.

Bindeglied zu Ladenkunden

Der Schulungstag bringt uns zusammen. Das ist sehr wichtig. Profitieren tun alle: billerbeck, die Beraterinnen und die Kundschaft. Die Fachberaterinnen sind für billerbeck ein unverzichtbares Bindeglied zum Offline-Kundensegment. Als Unternehmen sagen wir ihnen Danke. Wir schätzen uns glücklich, sie an Bord zu haben.

Von der Pike auf

UN28_Erika Wenger_02092020
 
Giusi Li Puma
2. September 2020
von Giusi Li Puma
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Zehn Jahre lang war Erika Wenger (66) aus Rümlang ZH Fachberaterin für billerbeck-Bettwaren im Coop St. Annahof in der Zürcher Innenstadt. Jetzt hat sie den wohlverdienten Ruhestand angetreten. Erika Wenger war nicht irgendeine Verkäuferin, sondern eine ausgewiesene Expertin für Duvets und Kissen, wie es wohl kaum jemanden anderen gibt.

Duvets noch selber genäht

Produkte für einen guten Schlaf haben sie ein Leben lang begleitet. Als 16-Jährige lernte sie Tapeziererin/Näherin, wie es damals hiess, mit Fachrichtung Vorhänge und Bettwaren. In der Ausbildung lernte sie, wie man Duvets und Kissen selber herstellt. Dazu gehörte auch, auszurechnen, welche Füllmenge an Daunen und Federn es für welche Duvetgrösse braucht. Von Hand, wohlgemerkt, ohne Computer. «Das Füllmaterial bewahrten wir in der sogenannten Federkammer auf», erinnert sich Erika Wenger. «Das waren noch andere Zeiten».

Mehr Nachfragen, mehr Gesprächsbedarf

Die lange Tätigkeit im St. Annahof behält sie in bester Erinnerung. Sie hat den täglichen Kontakt mit den Kunden geliebt. Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen waren wichtig. Schliesslich befragte sie Kunden nach ihren Schlafgewohnheiten, was doch ein sehr persönlicher Bereich ist. «Meine Kunden haben es sehr geschätzt, wenn ich sie gut beraten konnte», sagt Erika Wenger im Rückblick. In den zehn Jahren hatte sich vor allem eines verändert: Mehr Nachfragen seitens der Kundschaft, mehr Gesprächsbedarf in der Beratung. Denn viele informieren sich im Internet, bevor sie ins Fachgeschäft gehen. Für Erika Wenger war das kein Problem. Mit ihrer grossen Erfahrung und den unschlagbaren Produktkenntnissen konnte sie bei den Kunden immer punkten und überzeugen.

Ein grosses Dankeschön

Die Geschäftsleitung und das ganze billerbeck-Team sagen Erika Wenger von Herzen Danke und wünschen ihr Gesundheit und Freude im Ruhestand.

Wie man mit Träumen richtig umgeht

Traumdeutung
 
Mägi Hess
19. August 2020
von Mägi Hess
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Träume zu verstehen, ist nicht schwer, sagt der deutsche Traumforscher Michael Schredl. Der Psychologe leitet das Schlaflabor am Zentralinstitut für Seelische Gesundheit in Mannheim. Schredl räumt in einem GEO-Interview mit einigen gängigen Annahmen zum Thema Träume auf.

Weshalb in Träumen die unterschiedlichsten Personen auftauchen: «Personen haben keine besondere Bedeutung. Sie können sich das Traumbewusstsein wie einen Regisseur vorstellen, der ein Skript vor sich hat und dazu die passenden Bilder und Darsteller aussucht.»

Warum zwischen den «Traum-Darstellern» oft kein erkennbarer Zusammenhang besteht: «Das Bewusstsein hat im Traum Zugriff auf Erinnerungen, die im Wachzustand nicht zugänglich sind – weil jene Teile des Gehirns, die Gedanken sortieren und logisch verknüpfen, weitgehend inaktiv sind. So führt das Traumbewusstsein nicht nur eine aktuelle Situation vor Augen, es lässt darin auch Erinnerungen an andere, lange zurückliegende Abschiede wieder aufleben.»

Weshalb es überholt ist zu meinen, Träume seien voller verdeckter Botschaften, die man nur durch genaue Analyse entschlüsseln kann: «Für mich liefern Träume schlicht Anregungen, im Wachzustand über etwas nachzudenken. Zwar kommt man meist nicht „über Nacht“ zu neuen Erkenntnissen. Aber wenn sich nach einiger Zeit das Gefühl einstellt, ich kann bestimmte Verhaltensmuster genauer erkennen, womöglich konstruktiv verändern – dann war die Traumarbeit erfolgreich.»

Wie man mit Albträumen umgehen sollte: «Gerade mit Albträumen sollte man sich unbedingt auseinandersetzen. Das ist oft die einzige Möglichkeit, sie loszuwerden. Man sollte die Traumhandlung zunächst aufschreiben oder aufzeichnen, mit allen Details. Dann kann man darangehen, den Traum umzuschreiben. Man erfindet, zum Beispiel ein Fabelwesen, das die verfolgenden Monster besiegt. Die neue Wendung ruft man sich von nun an täglich ins Gedächtnis. In etwa 80 Prozent aller Fälle verschwinden die Albträume bereits nach zwei Wochen.»

Was es bringt, sich mit den eigenen Träumen zu beschäftigen: «Ich glaube, dass die Auseinandersetzung mit den eigenen Träumen jedem weiterhilft, unabhängig vom psychischen Befinden. Träume können lehren, die eigenen Stärken und Schwächen zu erkennen, und sie geben immer wieder kreative Anregungen.»

Hysen Gashi: «Ich bin selbstbewusster geworden.»

Hysen
 
Giusi Li Puma
1. Juli 2020
von Giusi Li Puma
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Geschafft! Nach drei Jahren hat Hysen Gashi (19) aus Wohlen AG die KV-Lehre bei billerbeck Schweiz diesen Sommer erfolgreich abgeschlossen. Hinter ihm liegt eine für das Leben prägende Reise quer durch das Unternehmen.

Das Marketing hat es ihm angetan

Eine Bekannte seiner Schwester arbeitete bei billerbeck, so fand er den Einstieg als Schnupperlehrling. Ihm gefiel es auf Anhieb, die Chemie stimmte, Gashis Leistungen ebenfalls, und so erhielt er die Lehrstelle. Kaufmännisch Lernende bei billerbeck arbeiten am Produktionsstandort in Fischbach-Göslikon AG jeweils mehrere Monate in den unterschiedlichsten Abteilungen. Zum Beispiel Spedition, Einkauf, Verkauf, Buchhaltung oder Marketing. «Das macht die Ausbildung spannend und abwechslungsreich», sagt Gashi. Eine der wichtigsten Stationen war für ihn die Zeit in der Verkaufsabteilung. Die telefonischen Kontakte mit den Kunden haben Gashis Selbstbewusstsein gestärkt und liessen ihn offener werden. «Davon profitiere ich auch im Privatleben», sagt er heute. Am besten gefiel es ihm im Marketing. Weil es dort sehr abwechslungsreich ist, auch Lernende selbstständig arbeiten und kreativ sein müssen.

Nächstes Ziel: die Berufsmatur

Als neue Herausforderung hängt Hysen Gashi nach den Sommerferien noch zwei Jahre an und macht begleitend zum Job die Berufsmaturität. Mit einem 60-Prozent-Pensum bleibt er bei billerbeck, im Marketing, zu dem auch der Bereich E-Commerce gehört. Gashi: «Ich kann mir gut vorstellen, mit der Berufsmatur in der Tasche später eine weiterführende Ausbildung im Marketing zu machen». Die Geschäftsleitung und das ganze billerbeck-Team sagen Danke und gratulieren herzlich zum erfolgreichen Lehrabschluss.

Schlaf als Lebenskraft

Statussymbol
 
Mägi Hess
20. Mai 2020
von Mägi Hess
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Zeiten ändern sich. So wie jetzt gerade. Konstanten bleiben in unserem Leben. Beispielsweise der Ablauf von Tag und Nacht, von wach sein und schlafen. Erinnern Sie sich, wie erfolgreiche Menschen sich rühmten, mit wie wenig Schlaf sie auskommen? Die Nachtruhe als störender Unterbruch geschäftiger Manager. Eine Lebensweise auf der Überholspur – oft genug mit verheerenden Folgen für die Gesundheit.

Regenerieren und optimieren

Zeiten ändern sich. Endlich wird der Schlaf als Lebenselixier gefeiert. Als «das neue Statussymbol», wie die renommierte New York Times schreibt. Die neue Sehnsucht nach Schlaf steht sinnähnlich für das Ausgeschlafensein, für einen gesunden Lebenswandel und ein ausbalanciertes Leben. Längst ist erwiesen: Alles unter fünf Stunden pro Nacht macht auf Dauer krank. Rasch ein- und lange durchschlafen sind überlebenswichtig. Immunsystem, Gedächtnis und Zellen regenerieren und optimieren nachts eine Vielzahl biologischer Abläufe.

Her mit den Ritualen

Das Leben verändert sich. Gerade dann werden Rhythmen und Rituale umso wichtiger. Sie sind das Erfolgsrezept für tief und gesund schlafen. Beispiel Tagesrhythmus. Wer unter der Woche zur selben Zeit aufsteht und möglichst immer zur selben Zeit ins Bett geht, macht es richtig: Gewohnheiten regulieren die innere Uhr. Ein aktiver Lebensstil mit viel Bewegung und gesunder Ernährung lastet Körper und Geist aus. Wir werden von allein müde und sehnen uns abends nach Ruhe. Ein abendliches Ritual wirkt unterstützend: Ein paar Seiten lesen, entspannende Musik hören, Atemübungen. Auch Sport macht müde. Achten Sie auf etwa drei Stunden Abstand zum Schlafengehen, damit Kopf und Körper runterfahren können.

Der Schlaf-Spezialist

Verändern Sie Ihr Leben! Verwandeln Sie Ihr Schlafzimmer in eine Ruheoase. Frei von allem, was stört. Reduziert aufs Wesentliche und ausgestattet mit erstklassigen Produkten, abgestimmt auf Ihre individuellen Schlafbedürfnisse. Bei billerbeck finden Sie alles, was es dazu braucht. Bettsysteme, Duvets, Kissen und Bettwäsche in exzellenter Qualität. Ein guter Tag beginnt nachts.