Ein guter Tag beginnt nachts!


Herzlich willkommen im billerbeck-Blog!

Ein für Sie passendes Kissen wirkt Wunder!

16. Mai 2012
von Sandro Corpina
kommentieren

Wunder deshalb, weil wir einem Kissen nicht zutrauen, zu was es fähig ist: Nämlich uns einen erholsamen, entspannten Schlaf zu ermöglichen und uns obendrauf auch noch von Nackenschmerzen und Verspannungen zu befreien. Erstaunt? Ich erklär’s Ihnen gerne:

Ihr Kissen, das Sie für den Schlaf zurecht schieben, stauchen und knuffeln – fast wie ein kleines Kunstwerk – verliert während der Nacht die gewünschte Form. Und damit die notwendige Stütze, die es möglich macht, dass sich Ihre Muskulatur entspannt. Vielleicht nehmen Sie als Stütze auch Ihren Arm zu Hilfe – und fühlen sich morgens verkrampft? Sie kennen’s ja vom Autofahren oder vom Arbeiten her: wenn Ihre Haltung einseitig ist, wenn Sie z.B. stundenlang den Arm beugen, dann verspannen Sie sich, das tut mit der Zeit weh und Sie fühlen dieses unangenehme Kribbeln in den Händen. Wenn Ihr Kissen Sie nicht richtig stützt, werden auch Nackenschmerzen ein Thema – oder verstärken bereits bestehende Nackenschmerzen. Ursache ist eine verkrampfte Schlafhaltung, die zu Entlastungsbewegungen führt.

Ich hab‘ schon unzählige Male erlebt, dass Menschen, die ein für sie passendes Kissen ausgewählt haben, ihre Nackenschmerzen und ihre Verspannungen losgeworden sind. „Dieses Kissen ist ein Wunderding“, bekomme ich dann zu hören. Wunder? Schön, wenn es so empfunden wird. Ein Wunder ist es aber keineswegs – sondern die konsequente Arbeit der Billerbeck Schlafforschung.

Wer nachts schlafen und nicht schwitzen will, gönnt sich jetzt ein leichteres Duvet!

30. April 2012
von Sandro Corpina
kommentieren

Achten Sie darauf, dass Ihr Duvet genau so leicht und luftig ist, wie der Frühling!

Ihren Wintermantel haben Sie ja bestimmt längst verstaut, zumindest hängt er nicht mehr zuvorderst an Ihrer Garderobe. Wie sieht es mit Ihrem Duvet aus? Haben Sie die letzten Nächte schwitzend darunter verbracht? Sie haben sich abgedeckt, aber so ganz ohne Duvet war’s dann doch zu kühl, also nahmen sie es wieder über sich, um es kurze Zeit später wieder zurück zu schlagen… Das ist lästig. Und damit holen Sie sich schnell eine Erkältung. Darum empfehle ich Ihnen: Verstauen Sie Ihr Winterduvet! Und gönnen Sie sich ein Duvet, das etwas leichter ist, mit z.B. zwei Wärmepunkten. Sagt Ihnen Wärmepunkte überhaupt etwas? Wenn nicht, informieren Sie sich hier.

Ihre Winterkleider tauschen Sie ganz automatisch mit Ihren Frühlings- und Sommerkleider. Tun Sie das auch mit Ihrem Duvet! Ihr Körper braucht im Moment viel Energie, um mit dem hormonellen Durcheinander, das der Frühling auslöst, zu Recht zu kommen. Wenn Sie nachts auch noch dauernd aufwachen, weil Sie schwitzen, verbauen Sie sich die nächtliche Erholung, die Sie im Moment dringend brauchen.

Der Körper im Klimawandel

26. April 2012
von Mägi Hess
kommentieren

Wussten Sie um die Interaktion des menschlichen Körpers mit dem Wetter? Eine faszinierende Sache! Besonders interessant ist die Beeinflussung durch sogenannte „Spherics“. Das sind elektromagnetische Wellen, die sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten und nachweislich eine Wirkung auf uns haben. Sie eilen dem eigentlichen Wettergeschehen lange voraus. Es sind sozusagen die „Hellseher“ an der Wetterfront. Wenn am anderen Ende des Planeten ein Tsunami entsteht, werden wir von diesen Wellen beeinflusst. Dass wir in Zeiten eines etwas „unsteten“ Wetters das ganze Jahr über von starken Temperaturschwankungen begleitet werden, nicht nur im Frühjahr, stellt an den Körper ganz neue Anforderungen. Er geht sozusagen ständig in die Sauna. Wenn Sie ein besonders wetterfühliger Mensch sind, sind Sie dadurch im Dauertraining.

Was jetzt gut tut!

23. April 2012
von Mägi Hess
kommentieren

April, April, er macht, was er will! In diesem Jahr wird er seinem Ruf gerecht. Waren die letzten Wochen sehr abwechslungsreich und vor allem regnerisch und kühl, meldet sich auf Ende Woche die sonnige Seite des Frühlings zurück, die Temperaturen werden steigen. Das wird unseren Körper Energie kosten. Gönnen Sie sich also ausreichend Schlaf! Für Ihr Wohlbefinden ist es auch empfehlenswert, dass Sie sich jeden Tag an der frischen Luft bewegen. Über den Mittag zum Beispiel oder bei einem Abendspaziergang. Unterstützend wirkt auch leichte Kost, Obst und Gemüse sind wunderbare Kraftspender. Kleie gilt als Geheimtipp. Und ganz wichtig: Trinken Sie genügend! Wasser, Fruchtsäfte oder Tee. Und Ihr Körper dankt es Ihnen, wenn Sie mit Alkohol und Kaffee zurückhaltend sind – das hormonelle Durcheinander, das der Frühling auslöst, strengt ihn schon genug an.

Also, tun wir doch schlicht und einfach alles für uns, was wir tun können, damit wir den Frühling auch in vollen Zügen geniessen können!

JA zur Schweiz

13. April 2012
von Sandro Corpina
kommentieren

Wer in der Schweiz einkauft, leistet einen wichtigen Beitrag für unser Land. Davon profitiert nicht nur die Wirtschaft. Die KMU (kleine und mittelgrosse Unternehmen), welche sich zum Beispiel vorbildlich im Bereich der Berufsbildung engagieren, werden gestärkt und ein massgeblicher Beitrag an die Arbeitsplatzsicherheit wird geleistet.

Die Schweiz ist ein Gesamtsystem, von dem wir alle profitieren. Dieses System hat aber seinen Preis. Im Preis inbegriffen sind ein erfolgreiches Bildungssystem sowie die ausserordentliche Qualität der angebotenen Waren und Dienstleistungen, welche den hohen Anforderungen unserer Gesellschaft bezüglich Umwelt- und Sozialverträglichkeit genügen können.

Am wichtigsten ist aber, dass wer in der Schweiz einkauft, unsere Arbeitsplätze und unsere Löhne sichert.

Wegen der Frankenstärke wurde im Jahr 2011 für etwa 5 Milliarden Franken im Ausland eingekauft. Das entspricht circa einem Prozent der Wertschöpfung und ist einen Drittel höher als in den Vorjahren. Die gleiche Rechnung kann man pro Person machen: Im Jahr 2011 ist jeder Bewohner der Schweiz rein statistisch zwei Mal im Ausland einkaufen gegangen und hat jedes Mal 315 Franken ausgegeben. In der langen Frist wirkt sich dies schädlich aus, denn verschiedenen Branchen entgehen Umsätze. Betroffen ist nicht nur der Handel, sondern auch das handwerkliche Gewerbe, der Tourismus und viele andere Bereiche. In all diesen Branchen sind viele Arbeitnehmerinnen und Auszubildende durch den Einkaufstourismus direkt gefährdet.

7x JA zur Schweiz: http://list.sgv-usam.ch/lists/dl.php?id=2204

Eine Kampagne des sgv (Schweizerischer Gewerbeverband) http://www.in-der-schweiz-gekauft.ch/

Die Geisterstunde und ihre vergnügliche Seite

11. April 2012
von Roland Probst
kommentieren

Die traditionelle Medizin predigt „Schlafhygiene“: wer ins Bett steigt, tut das zum Schlafen oder für Sex. Lesen, Musik hören, fernsehen, nachdenken… das ist geradezu verboten. Damit soll der Schlaf sauber vom Wachsein getrennt werden. Eine an sich gute Idee. Aber so alt scheint die gar nicht zu sein. Roger Ekirch, ein Historiker von der University of Virginia, hat gründlich geforscht. Ihn interessierte, wie Amerikaner und Europäer in vergangenen Zeiten ihre Nächte verbracht haben. Dabei ist er auf interessante Fakten gestossen. Vor der industriellen Revolution haben die Menschen offenbar jede Nacht in zwei Etappen geschlafen: Von ungefähr neun Uhr abends bis Mitternacht, das war der erste Schlaf. Der zweite dauerte von zwei Uhr morgens bis zum Sonnenaufgang, man nannte diesen den Morgenschlaf.

Die schlaflose Zeit um Mitternacht wurde übrigens nicht nur dazu genutzt, um im Nachtgewand durch die Strassen zu huschen und die Nachbarn auf einen Schwatz zu treffen (daher auch die ‘Geisterstunde’, wegen der weiten Nachtröcke), um zu essen oder sich Geschichten zu erzählen, sondern durchaus auch für andere, sagen wir fleischliche Genüsse… Also erst mal schön schlafen, und dann fit und ausgeruht die Frau oder den Mann beglücken, um dann glücklich wieder einzuschlafen. – Klingt irgendwie sympathisch, nicht wahr?

Wenn’s Ihnen dämmert…

4. April 2012
von Sandro Corpina
kommentieren

In der Dämmerzone, zwischen nicht mehr wach sein und noch nicht schlafen, verschwimmen Traum und Wirklichkeit, weil die Grosshirnrinde die Signale nicht mehr klar sortieren kann. Das Gute daran: Mit dem Schwinden des Wirklichkeitsinns wächst der Möglichkeitssinn – und diesen gilt es unbedingt zu beachten! Beweis gefällig? Zum Beispiel: Eine der wichtigsten Entdeckungen in der Chemie (die ringförmige Struktur des Benzolmoleküls), wurde im hypnagogen Schlummer (Grenzstadium zwischen Wachen und Schlafen) von August Kekulé gemacht. Den Gedankenschritt, den er dazu machen musste, war ihm wegen der verbindenden, verknüpfenden und vernetzenden Logik des Schlafbewusstseins möglich, welches das gemassregelte Wachdenken auf beeindruckende Weise übertrumpft.

Es gibt kein Rezept, wie Sie bewusster in den Schlaf gleiten können, Sie müssen es einfach tun. Und dabei aufmerksam sein. Achten Sie darauf, wie sich Ihr Bewusstsein wandelt, während Sie wegdämmern. Wichtig dabei ist, dass Sie nicht zu müde sind, sonst wandern Sie zu schnell in den Tiefschlaf.

Ein Indianervolk und seine faszinierende Traumkultur

30. März 2012
von Mägi Hess
kommentieren

Haben Sie schon einmal etwas vom Volk der Senoi gehört? Im Zentrum seiner Kultur, seines Denkens und Strebens steht für dieses Volk der Traum. Genauer gesagt, der tägliche kreative Umgang mit dem Traum. Anthropologen haben herausgefunden, dass die Geschichte dieses Volkes und sein Zusammenleben ein Bild der Harmonie abgibt. Alles Aggressive scheint weggewischt. Körperliche Züchtigungen sind verpönt, denn die Erziehung der Kinder ist geprägt von Liebe und Verständnis. Geisteskrankheiten sind selten, der Gesundheitszustand ist überdurchschnittlich gut. Kriege sind seit Jahrhunderten unbekannt.

Eine so gewachsene Kultur lässt sich allerdings nicht einfach in eine therapeutische Methode für Menschen transformieren, die von der Hetze, dem Lauten und dem Vordergründigen des 21. Jahrhunderts gebeutelt werden. Alleine die Tatsache, dass die Senois, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, pro Tag nicht mehr als zwei Arbeitsstunden einsetzen, ist wesentlich. Sie haben also Zeit, ihre Träume zu deuten. Und sie tun das nicht mit ihrem Therapeuten, sondern mit den Menschen, mit denen sie leben und da gehören die Kinder dazu. Jeden Morgen erzählen sie sich ihre Träume, die wichtigsten werden vom Rat des Stammes diskutiert. Dabei geht es nicht nur ums Erzählen, sondern auch ums Gestalten. Die Senois haben dazu eine bestimmte Technik.

Auch wenn wir diese Technik nicht einfach übernehmen können, so motiviert mich dieses Volk doch, mich aktiver mit meinen Träumen auseinanderzusetzen.

Bärenstarkes gegen Frühlingsmüdigkeit

22. März 2012
von Nadine Studer
kommentieren

Ich habe Ihnen letzte Woche erzählt, dass wir Menschen uns im Winter in einer Art Mini-Winterschlaf befinden. In dieser Zeit sinkt die normale Körpertemperatur um ein paar Zehntel Grade ab. Wenn es wärmer und heller wird, steigt sie wieder an. Und weil im Frühjahr die Tage länger werden, schüttet der Organismus verstärkt Endorphin (ein Glückshormon), Testosteron und Östrogen (männliche bzw. weibliche Sexualhormone) aus, um zu neuer Aktivität zu erwachen. Diese Umstellung kostet viel Energie, deshalb fühlen wir uns oft müde. Am kommenden Wochenende steht uns eine zusätzliche Belastung bevor: Die Zeitumstellung. Sie verursacht eine „JetLag-Situation“ für den Organismus, die bis zu zwei Wochen andauern kann.

Gegen die Müdigkeit habe ich Ihnen einen guten Tipp: Essen Sie Bärlauch und zwar jetzt! Das tun nämlich auch die Bären. Angelockt vom intensiven Knoblauchduft werden sie aus ihren Höhlen gelockt, essen Bärlauch und bringen sich damit auf Trab. Bärlauch tut auch uns Menschen sehr gut. Vor allem wenn er noch so jung ist. Man kann die Triebe z.B. als Bärlauchspargeln essen. Das sind pure Energiebündel. Die ganze Kraft steckt in den zarten jungen Pflanzen, das ist etwas ganz anderes als ausgewachsener Bärlauch. Allerdings ist beim Sammeln Vorsicht geboten. Infos finden Sie unter www.schweizer-landliebe.ch, Franziskas Bärlauchmobil.

Übrigens: Gegen die Müdigkeit hilft auch, sich jeden Tag für ein Stündchen im Freien zu bewegen! Man muss ja nicht gleich Sport treiben, einen flotten Spaziergang tut es auch.

Frühling – mehr als bunte Farben!

19. März 2012
von Mägi Hess
kommentieren

Es sind nicht die bunten Farben, die lustigen Töne und die warme Luft, die uns im Frühling so begeistern. Es ist der stille weissagende Geist unendlicher Hoffnungen, ein Vorgefühl vieler froher Tage des gedeihlichen Daseins so mannigfaltiger Naturen, die Ahndung höherer ewiger Blüten und Früchte, und die dunkle Sympathie mit der gesellig sich entfaltenden Welt.
Novalis

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine beschwingte Frühlingszeit!