Posts markiert mit ‘Phänomen Schlaf’

Der Grund für Ihre Stimmungsschwankungen könnte ein ganz einfacher sein…

Stimmungsschwankungen
 
Peter Gygli
22. November 2017
von Peter Gygli
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Viele von uns erliegen der Illusion, dass wir unsere Jobs ebenso gut mit vier, fünf oder sechs Stunden Schlaf wie mit sieben oder acht Stunden Schlaf erledigen können. Eine Illusion, die sich nicht nur negativ auf unsere Gesundheit auswirkt, sondern auch auf unsere Produktivität und Entscheidungsfindung. Möglicherweise haben wir darum nicht so viele gute Ideen, wie es sonst der Fall wäre. Möglicherweise fallen uns auch keine kreativen Lösungen für Probleme ein, die wir angehen sollten. Vielleicht sind wir reizbar und verschwenden einen Tag (oder unser halbes Leben), indem wir uns mit Stimmungschwankungen herumschlagen.

Jede Nacht kann uns daran erinnern, dass wir mehr sind als die Summe unserer Erfolge und Misserfolge, dass es jenseits unserer täglichen Mühen und unserer Rennerei eine uns zugängliche Stille gibt, die aus einem tieferen und älteren Ort kommt als der unendliche uns umgebende Lärm. Wenn wir uns durch den Schlaf mit dieser Stille verbinden, können wir sie als Energiequelle anzapfen, selbst inmitten eines hochgradig stressigen Tages.

Mehr aus dem Buch „Die Schlafrevolution“ von Arianna Huffington finden Sie hier.

Es ist heiss und Sie wollen schlafen? 3 Tipps!

Erfrischung
 
Peter Gygli
20. Juli 2016
von Peter Gygli
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Wenn Ihr Körper von der sommerlichen Wärme richtig aufgeheizt ist, können Sie schlecht einschlafen. Wir haben Ihnen hier 3 einfache Tipps:

  • Duschen oder baden Sie vor dem Schlafen lauwarm, das kühlt Ihren Körper auf 35,5 Grad ab. Kaltes Wasser ist nicht empfehlenswert, das regt nämlich Ihren Kreislauf an.
  • Füllen Sie eine Wärmeflasche mit kaltem Wasser, legen sie diese eventuell 2 Stunden in den Kühlschrank. Im Bett legen Sie die Flasche zwischen Ihre Füsse.
  • Schlafen Sie nie nackt, das ist unhygienisch. Ihr Körper verliert nachts einen halben Liter Wasser, dazu droht das Auskühlen. Wählen Sie leichte, lockere Baumwollkleidung.

Und schliesslich: Sorgen Sie sich nicht, wenn Sie im Sommer weniger schlafen. Das ist ganz normal. Durch das längere Tageslicht bildet der Körper weniger von dem Schlafhormon Melatonin, deshalb brauchen wir weniger Schlaf.

 

Wir forschen seit 30 Jahren, damit Sie gut schlafen können

Seit 30 Jahren im Dienst für den guten Schlaf
 
Mägi Hess
23. Juli 2015
von Mägi Hess
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Der Schlaf ist ein Mysterium, ein Rätsel, ein Wunder – und unsere Leidenschaft. Was uns daran fasziniert? Guter Schlaf ist das Geheimnis eines guten Lebens! Diesem Geheimnis auf der Spur, gründeten wir vor 30 Jahren die billerbeck Stiftung «SCHLAF & GESUNDHEIT». Spezialisten aus unterschiedlichen Fachgebieten liefern uns seither die neusten Erkenntnisse ihrer Forschungen.

Es sind unterschiedlichste Faktoren, die zu einem guten Schlaf beitragen, ein wesentlicher Punkt ist und bleibt das Duvet und das Kissen. Das Credo der Fachleute lautet: Material, Design und sorgfältige Verarbeitung der Produkte leisten einen entscheidenden Beitrag für gute Nächte. Deshalb pflegt unser Kreativ-Team enge Kontakte zu Persönlichkeiten der Stiftung «SCHLAF & GESUNDHEIT». Das Resultat dieser Zusammenarbeit: Kissen und Duvets, die unterschiedlichsten Bedürfnissen gerecht werden. Unser Ziel: Die Lebensqualität steigern und alles dazu beitragen, damit ein guter Tag tatsächlich nachts beginnt.

Wie viel Schlaf braucht der Mensch?

Guido Stutz
1. April 2014
von Guido Stutz
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Sie fragen, wir antworten

Das ist ganz unterschiedlich, in der Regel zwischen 7 – 9 Stunden. Wenn man tagsüber leistungsfähig ist und sich gut fühlt, abgesehen vom ganz normalen Mittagstief, kann man davon ausgehen, dass man genügend schläft. Mehr zu diesem Thema finden Sie hier.

Philosophische Betrachtung zum Thema Schlaf

Peter Gygli
24. Februar 2014
von Peter Gygli
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«Falle ich vor Schlaf, falle ich ins Innere meiner Selbst: meiner Müdigkeit, meiner Langeweile, meiner erschöpften Lust, meines erschöpfenden Leids. Ich falle ins Innere meiner eigenen Sättigung ebenso wie meiner eigenen Leere: Ich werde mir selbst Abgrund und Versinken, die Dichte tiefer Wasser und das Untergehen des ertrunkenen Körpers, der rückwärts in die Tiefe sinkt.»

«Ich falle da, wo ich nicht mehr von der Welt durch eine Abgrenzung getrennt bin, die mir während meines Wachens noch die ganze Zeit gehört und die ich selbst bin, genau wie ich meine Haut und alle meine Sinnesorgane bin. Ich überschreite diese Unterscheidungslinie, ich gleite als Ganzes ins Innerste und ins Äusserste von mir und lösche dabei die Aufteilung dieser beiden vermeintlichen Regionen aus…»

Aus «Vom Schlaf» von Jean-Luc Nancy, Philosoph – diaphanes Verlag, Zürich