Archiv für Dezember, 2020

Warme Füsse für kalte Nächte

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Mägi Hess
16. Dezember 2020
von Mägi Hess
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Die Temperaturen sinken – der Winter ist da, definitiv. Warm eingepackt, weckt ein Spaziergang durch schneebedeckte Landschaften die Geister. Zuhause mögen wir es warm und gemütlich. Im Schlafzimmer allerdings empfehlen Wissenschaftler für Erwachsene eine Temperatur zwischen 16 und 18 Grad. Das lässt Sie schneller ein- und besser durchschlafen.

Fussmassage gefällig?

Wenn da nur nicht die kalten Füsse wären! Sie fühlen sich unangenehm an und halten uns wach. Und sie verhindern, dass die Körperkerntemperatur um rund ein Grad absinkt, was ideal fürs Einschlafen ist. Denn die Wärme aus dem Körperinneren muss auch über Hände und Füsse entweichen. Sind die Füsse eiskalt, funktioniert das nicht, weil die Blutgefässe verengt sind und die Körperwärme nicht nach aussen gelangt. Deshalb: Gehen Sie nicht mit kalten Füssen ins Bett, sondern tun Sie vorher etwas dagegen. Regen Sie die Blutzirkulation an. Ein Wechselfussbad mit warmem (damit beginnen) und kaltem Wasser (immer mit diesem aufhören) hilft. Oder eine Fussmassage, wobei Sie anfangs nicht so stark drücken sollten, weil kalte Füsse schmerzempfindlich sind.

Ihre individuelle Schlaflösung

Natürlich spielt auch die passende Bettdecke eine entscheidende Rolle. Damit Sie das für Ihre Wärmebedürfnisse passende Duvet finden, kennzeichnet billerbeck alle Duvets mit Wärmepunkten: von 1 (sommerlich leicht) bis 5 (extra warm). Eine gute Lösung ist ein 4-Saisons-Duvet, beispielsweise das Modell Montana 100. Ein Doppel-Duvet in Caro-Machart. Beide Duvetteile sind durchgesteppt, das leichte mit kleinen Karos für den Sommer, das warme mit grossen für Frühling und Herbst. Werden die Teile zusammengeknöpft, haben Sie ein warmes Duvet für kalte Winternächte. Oder das Modell Saas Fee 100, speziell für Menschen mit grösserem Wärmebedürfnis angefertigt. Drei Zentimeter hohe Stegbänder, in Kassetten unterteilt, verhindern Kältezonen. Die Daunen sind gleichmässig verteilt und die Luft kann ungehindert zirkulieren. Eine wohlig warme Nachtruhe wünschen wir Ihnen, von Kopf bis Fuss.

Von analogen und digitalen Schlafwelten

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Giusi Li Puma
9. Dezember 2020
von Giusi Li Puma
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Schlafen 4.0: Mit Schlaf-Apps «tracken» wir den Schlaf, oft in Verbindung mit sogenannten Wearables wie eine Smartwatch. Messen die Bewegungen im Schlaf, die Auswirkungen von Faktoren wie Sport, Stress und Ernährung auf unser Schlafverhalten oder Geräusche im Schlafzimmer. So finden wir heraus, ob wir schnarchen, im Schlaf sprechen oder schlechter schlafen, wenn es im Haus oder auf der Strasse laut ist. Einige Apps bieten sogar ein Traumtagebuch.

Ganz schön clever

Wer einen Sleep Tracker über einen längeren Zeitraum konsequent nutzt, erfährt mehr über seine Schlafgewohnheiten und darüber, wie sich der Alltag auf den Schlaf auswirkt: Schlafen wir schlechter, wenn der Tag stressig war, besser nach einem Glas Rotwein oder dem langen Spaziergang? Wie lang muss erholsamer Schlaf dauern? Eine Funktion, die Teil fast aller Sleep Tracker ist, heisst Smart Alarm. Dieser weckt uns nicht zu einem festen Zeitpunkt, sondern innerhalb einer Zeitspanne: Statt um Punkt 6.30 Uhr klingelt das Handy zwischen 6 Uhr und 6.30 Uhr – dann, wenn wir uns nicht mehr im Tiefschlaf befinden. Dadurch kommt man morgens leichter aus dem Bett, versprechen die Entwickler.

Auf was Sie achten müssen

Die Genauigkeit und Zuverlässigkeit dieser Apps wird immer besser. Die meisten speichern die Schlaf-Daten auf ihren Servern. Wer das nicht möchte, sollte die Finger davon lassen. Als führender Anbieter von individuellen, innovativen Schlaflösungen sind wir bei billerbeck überzeugt, dass die Grundlage für erholsamen und gesunden Schlaf die optimierte Kombination von Kissen, Duvet und Matratze ist. Achten Sie beim Kauf eines Duvets auf die Wärmepunkte, beim Kissen auf die Stützkraft und bei der Matratze auf den Härtegrad. Analoge und digitale Schlafwelten lassen sich bestens miteinander kombinieren. Nennen wir es doch: Schlafen 5.0!

Rosmarie Sommerhalder: «An die feinen Stoffe musste ich mich zuerst gewöhnen.»

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Guido Stutz
2. Dezember 2020
von Guido Stutz
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An der Heimtex, der internationalen Fachmesse für Wohn- und Objekttextilien in Frankfurt, war Rosmarie Sommerhalder in ihrem Element. Während Tausende Besucher am Messestand vorbeispazierten, produzierte sie hoch konzentriert und live vor Publikum edle Eiderduvets der billerbeck-Marke Dauny. «Ein unvergessliches Erlebnis», sagt die 52-Jährige. «Und eine schöne Abwechslung von meinem Arbeitsalltag in der Schweiz.»

Unverzichtbares Spezialwissen

Am Produktionsstandort von billerbeck in Fischbach-Göslikon AG ist Rosmarie Sommerhalder in der Näherei tätig und fertigt „hand made“ Duvets und Kissen an. Davor arbeitete sie als Näherin in einer Firma für Sonnenstoren. Da hatte sie es mit groben Stoffen zu tun. Anders bei billerbeck: In der Duvet und Kissenproduktion werden sehr feine Garne verwendet. «Daran musste ich mich zuerst gewöhnen, aber das ging sehr schnell», erinnert sich Sommerhalder. Inzwischen ist sie seit 20 Jahren dabei und verfügt über viel Spezialwissen in der Herstellung von Qualitäts-Produkten. Sie ist Teil des Fundaments, das billerbeck zum Schweizer Marktführer für hochwertige Schlaflösungen wachsen liess: Motivierte Mitarbeitende, die jeden Tag aufs Neue anpacken und die Produkte anfertigen, unter denen Herr und Frau Schweizer ihre wohlverdiente Nachtruhe geniessen.

Mit Shelby in die Natur

Den erholsamen Ausgleich zum Arbeitsalltag findet Rosmarie Sommerhalder bei ihrem vierjährigen Parson Russell Terrier Shelby. Mit ihm streift sie durch die Wälder, geniesst die Natur und tankt Kraft auf. Die Geschäftsleitung und das ganze billerbeck-Team sagen Danke und gratulieren herzlich zum 20-jährigen Firmenjubiläum.